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Auf der Japanreise aussergewöhnliche Gadgets einkaufen

Montag 29. November 2010 von admin

Touristen, die sich für Japan entschieden haben, freuen sich darauf, wenn sie so manche Absonderlichkeit entdecken können und dazu gibt es jede Menge Möglichkeiten. Mit einer Gruppenreise Japan gibt es viele Einblicke in den japanischen Alltag. Urlauber, die die günstige Japanreisen gebucht haben und nach Tokyo reisen, sollten dazu unbedingt das Sony-Building besuchen, denn dort gibt es nicht nur eine Reise durch die Geschichte des gigantischen Unternehmens, sondern auch Darstellungen vieler ungewöhnlicher Erfindungen. Zukunft und Vergangenheit der Technik wird auf mehreren Stockwerken dargestellt. Mit einer Gruppenreise Japan sind Besichtigungen einfach zu organisieren.

Wer sich für ungewöhnliche Technik interessiert, der weiß, dass man in Japan nicht nur hervorragende Kameras konstruiert, sondern auch ungewöhnliche Roboter. Nur wenige davon werden nach Europa exportiert. Lediglich auf den verschiedenen Messen sieht man so manchen leistungsfähigen Roboter. Es gibt sie für Kinder, als Spielkameraden und Haustierersatz und als Helfer im Alltag.

Wer sich für günstige Japanreisen entschieden hat, der kann während des Aufenthaltes gut einkaufen. Sehr beliebt sind ungewöhnliche Computermäuse. In Japan sind Mäuse nicht immer flach, sondern auch kugelig. Sie können aus Holz und Metall sein, aussehen wie ein Discokugel und vieles mehr. Touristen, die Gruppenreisen Japan nutzen und sich auf die Jagd nach verrückten Mitbringseln machen, werden noch mehr finden, wenn sie in die großen Kaufhäuser der Städte gehen.

So gibt es in Japan mittlerweile Roboter, die sich um die traditionelle Teezeremonie kümmern. Ist die Zeremonie beendet, übernehmen sie sogar die Reinigung des Geschirrs. Wer günstige Japanreisen gebucht hat, der wird sich auch für so genannte Gadgets interessieren. Manche davon sind ausgesprochen nützlich, andere vor allem witzig. In Japan ist es üblich, dass Männer selbst im Hochsommer Anzüge tragen und selbstverständlich bleibt der oberste Knopf geschlossen. In Japan gibt es kleine Ventilatoren, die in die Krawatte passen und die für eine angenehme Abkühlung sorgen. Ventilatoren gibt es auch in Computermäuse integriert oder in Hemden eingenäht. Ein tolles Geschenk für die Daheimgebliebenen ist auch der Mini-Kühlschrank. Mit USB wird er an den PC oder das Notebook angeschlossen. Mehr als eine Dose Cola passt nicht hinein, doch die wird dann garantiert gekühlt. Über USB nährt man auch das Mini-Treibhaus. In einem winzigkleinen Häuschen mit Glaswand wächst eine Pflanze. Sogar Solarien gibt es, die über USB betrieben werden und die man rechts und links an den Monitor klippen kann, wie es auch eine USB-Duftkerze in Japan zu kaufen gibt, die für eine angenehme Raumluft am Arbeitsplatz sorgt.

Author admin

Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 29. November 2010 um 18:51 und abgelegt unter Reisen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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