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Bei Met auf gute Qualität achten

Donnerstag 8. Dezember 2011 von Gabla

Leckeren Honigwein in angenehmer Runde zu servieren, stellt eine schöne Abwechslung zum Alltäglichen dar. Denn Met gilt nicht von ungefähr als das einzigartige Getränk, das vor langer Zeit den Göttern geopfert wurde, um diese milde zu stimmen. Die Germanen wussten bereits vor einigen Tausend Jahren um den guten Geschmack des Weins aus Honig und natürlich auch um dessen Wirkung. Die unterschiedlichsten Anlässe sind es, zu denen Met gereicht werden kann. Im Sommer beim Grillfest ebenso wie im Winter als Ersatz für den bekannten Glühwein. Eine wohlschmeckende Alternative, die mit Sicherheit auf Anklang stoßen wird. Wer sich bisher damit begnügte, Met lediglich dann zu genießen, wenn er auf sogenannten Mittelaltermärkten angeboten wurde, sollte sich auch für zuhause einmal ein paar Flaschen zulegen. Erst einmal auf den Geschmack gekommen, kann es durchaus sinnvoll sein, einen kleinen Vorrat anzulegen.

Auch wer sich auf der Suche nach einem ganz besonderen Präsent befindet, sollte einmal in Richtung Met denken. Denn hier ergeben sich unterschiedliche Geschenkmöglichkeiten. Zwei Flaschen Honigwein und ein stilechtes Trinkhorn oder auch eine Flasche mit einer besonders originellen Verpackung, alles Geschenke, die überzeugen. Nicht zuletzt natürlich Fans von Mittelaltermärkten, die ihren Met besonders lieben. Geachtet werden sollte jedoch immer auf eine einwandfreie Qualität des Honigweins. Wer sicher sein möchte, ein Produkt zu erhalten, das nach alten Rezepten hergestellt wurde, wird einen derartigen Met online schnell finden. In den Supermärkten dagegen wird meist Honigwein angeboten, der mit dem ursprünglichen Met nicht mehr viel zu tun hat. Wahre Kenner werden diesen eher meiden und sich für die originalgetreue Variante entscheiden.

Author Gabla

Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 8. Dezember 2011 um 17:28 und abgelegt unter Essen & Trinken. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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