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Burn-out: Wie macht er sich bemerkbar

Mittwoch 29. Juni 2011 von admin

Die Zahl des psychischen Erkrankungen hat über die letzten Jahre stetig zugenommen. Unter den berufsbedingten psychischen Erkrankungen nimmt der Burnout inzwischen einen der ersten Plätze ein. Die finanziellen Ausfälle, die der deutschen Wirtschaft mittlerweile durch den Burnout entstehen, sind immens. Doch was macht die Burnout Erkrankung eigentlich aus und wie macht sie sich bemerkbar?

Die Anforderungen an den Berufstätigen werden ständig größer und hohe Arbeitsbelastung und Stress gehören zum beruflichen Alltag. Übersteigt die Belastung jedoch über einen längeren Zeitraum eine bestimmte Schwelle und können Betroffene keinen Ausgleich oder keine Entspannung mehr finden, kommt es früher oder später zum Burnout. Der Burnout macht sich beim Betroffenen in einer ersten Phase durch ständige Müdigkeit, depressive Verstimmungen und Stimmungsschwankungen sowie Schlafstörungen bemerkbar. Wir die Erkrankung in dieser Phase nicht erkannt und behandelt, steigern sich die Symptome in einer Art Teufelskreis zur völligen körperlichen und seelischen Erschöpfung und kompletter Schlaflosigkeit. In der Endphase der Erkrankung empfindet der Betroffene nur noch Müdigkeit und Sinnlosigkeit, was dann im letzten Schritt bis hin zum Suizid führen kann.

Wichtig ist, dass man die Erkrankung frühzeitig erkennt und behandelt. Je eher ein professioneller Mediziner mit einer Behandlung beginnen kann, desto schneller können Heilungserfolge erzielt werden. Ist die Diagnose Burnout gestellt, versucht man den Erkrankten zuerst mit absoluter Ruhe, Abkapselung vom Alltag und unter Umständen mit Beruhigungsmitteln aus dem Teufelskreis der Erschöpfung zu befreien. Dies kann, je nach schwere der Erkrankung, einige Wochen bis hin zu vielen Monaten dauern. Ist der Patient dann wieder soweit, dass Erschöpfung und Depression in der Hintergrund getreten sind, gilt es mit einer Psychotherapie (z. B. bei www.psychotherapie-gloger.de) die Auslöser des Burnouts zu ergründen und eigene Verhaltensmuster dahingehend abzuändern, dass der Betroffene wieder in das Alltagsleben eingegliedert werden kann.

Author admin

Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 29. Juni 2011 um 16:10 und abgelegt unter Medizin. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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