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Coaching für erfolgreiche Neujahrsvorsätze

Sonntag 19. Dezember 2010 von admin

Warum gelingt es eigentlich den wenigsten Menschen, ihre Neujahrsvorsätze auch umzusetzen? Und wie kann Coaching dabei helfen? Egal, ob es darum geht, mit dem Rauchen aufzuhören, mehr Sport zu treiben oder endlich mehr Ordnung auf den eigenen Schreibtisch zu kriegen und Aufgaben konsequenter zu delegieren; dass solche Vorhaben scheitern hat gute neuropsychologische Gründe:

Erstens sind wir Gewohnheitstiere, Verhalten ist neurologisch gebahnt. Im Netzwerk der synaptischen Verbindungen unseres Gehirn gibt es Autobahnen, Landstraßen, Trampelpfade und nie betretenen Dschungel. Und das Gehirn fährt erst einmal lieber Autobahn und verlässt sich auf alt Bewährtes.

Zum zweiten braucht es, um Ziele zu erreichen, eine ausreichende Motivation als treibende Kraft. Die Motive ein und derselben Person können aber auch widersprüchlich sein. So möchten wir beispielsweise rauchfrei und gesünder leben, aber insgeheim finden wir rauchen irgendwie sexy und gemeinsam paffend kann man mit den sowieso cooleren Raucher leichter ins Gespräch kommen. Aufgaben zu delegieren hieße vielleicht, zu akzeptieren, dass es andere anders und womöglich sogar besser machen, als man selbst. Tatsächlich sind uns unsere komplexen Motive auch nur zu einem Teil bewusst und können unseren Zielen ganz subversiv das Wasser abgraben.

Die Beratungen von peak8 Coaching Berlin setzen daher erst einmal auf die Ergründung der Motivkonstellationen. Hilfreich sind hier bildbasierte und emotionsorientierte Coachingverfahren wie das Züricher Ressourcen Modell (ZRM®) oder neurobiologische Tests wie OMT und MUT (operanter Motivtest und Motivumsetzungsstile) der Universität Osnabrück. Diese können Motivkonflikte und unbewusste Motivanteile sichtbar machen. Daraus können dann im individuellen Coaching persönlichkeitsstimmige Motive abgeleitet werden, die den erforderlichen Antrieb und die Ausdauer liefern.

Das kann in vielen Fällen schon ausreichen, um die Vorsätze in die Tat umzusetzen. Möglicherweise gilt es aber noch eingefahrene Gewohnheiten einzustellen und neues Verhalten einzuüben. Es geht also darum, die kleinen Trampelpfad im neuronalen Netzwerk des Gehirns zu einer viel genutzten Autobahn auszubauen. Hier helfen personalisierte Wenn-Dann-Pläne, überprüfbare Meilensteine und selbst verordnete Belohnungen, dem Ziel Schritt für Schritt nachhaltig näher zu kommen.

Author admin

Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 19. Dezember 2010 um 17:14 und abgelegt unter Wellness. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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