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Das Transportwesen innerhalb Deutschlands

Mittwoch 2. Februar 2011 von admin

Wenn man sich den Transport innerhalb Deutschlands einmal genauer an schaut, so wird man sich fragen, wie das eigentlich alles funktioniert. Schließlich müssen täglich Tonnen an Lebensmittel, Kleidung und anderen Sachen transportiert werden, um uns dieses Einkaufsvergnügen überhaupt möglich zu machen. Überall findet man volle Regale und große Auswahl, doch wie kommt diese ganze Ware so schnell in den Supermarkt. Ganz einfach mit Hilfe einer Menge Unternehmen, die dies ermöglichen. Grundsätzlich sind drei Gruppen von Unternehmen an diesem Transport beteiligt. Als erstes sind da natürlich erst einmal die Produzenten, welche die Ware herstellen, die wir später im Regal vorfinden. Diese müssen für die Ware einen Transport finden. Aus diesem Grund werden oftmals Speditionen mit der Organisation des Transports beauftragt. Somit sind die Speditionen die zweite Unternehmensgruppe, welche an dem Transport von Waren beteiligt sind. Zum Schluss fehlen natürlich noch die Transportunternehmen, welche im Enddefekt die Ware in die Supermärkte bringen und der ausführende Teil sind. Allerdings ist es nicht immer so, dass in dieser Kette alle drei Parteien vorhanden sein müssen. Dies liegt daran, dass nicht jedes Unternehmen eine Spedition beauftragt. Ist des nicht der Fall so muss es jedoch ein Transportunternehmen geben, welches direkt vom Produzenten beauftragt wurde. Auch dies natürlich möglich. Gerade bei kleineren Frachten, ist es nicht unbedingt notwendig eine Spedition einzuschalten. Für solche Zwecke kann die Frachtenbörse genutzt werden. Sie bietet Mitfahrgelegenheiten für Frachten. Möglich ist dies durch freie Kapazitäten in Lkws oder anderen Transportmitteln. Die Spedition international oder auch national ist deshalb nicht unbedingt notwendig.

Author admin

Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 2. Februar 2011 um 17:46 und abgelegt unter Arbeit. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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