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Der Begriff Regensammler

Donnerstag 8. September 2011 von admin

Regensammler, darunter kann man vieles verstehen. So nennen sich die Menschen die Regen sammeln und für die Bewässerung ihres Gartens, zur Toilettenspülung und zu vielen anderen Sachen benutzen, die man mit Regenwasser machen kann. Manche Menschen waschen mit Regenwasser ihre Wäsche, indem sie eine Regenwasserleitung von einem Erdtank oder einer Zisterne ins Haus legen. Die zweite Leitung ist nötig, da das Regenwasser nicht mit dem Frischwasser vermischt werden darf. Würde es vermischt werden, könnte man das Frischwasser nicht mehr trinken. Auch für die Toilettenspülung muss eine zweite Rohrleitung im Haus verlegt werden. Als Regensammler kann man aber auch alle Vorrichtungen bezeichnen die Regenwasser auffangen und zur späteren Benutzungspeicher. Dazu gehören die kleineren Regenwassertonnen, die größeren Regenwassertanks und die ganz großen Erdtanks und Zisternen. Mit einer Betonzisterne könnte man rein theoretische mehrere Hunderttausende von Liter Regenwasser speichern. Das hängt ganz davon ab, ob das Bauamt so eine große Zisterne erlaubt und ob man sie wirklich so groß bauen möchte. Regenwasser ist viel gesünder für Blumen als Frischwasser aus dem Klärwerk. Es gibt die Möglichkeit eine staatliche Subvention für den Einbau eines unterirdischen Regenwassertanks zu erhalten. Dafür muss der Tank aber eine Größe von mindestens 3 m³ haben. Das heißt, der Tank muss mindestens 3.000 Liter Regenwasser fassen können. Ist der unterirdische Wasserspeicher aus Beton gegossen, kann man in der Regel mit einem Auto über den Wasserspeicher fahren. Vor den Einbau eines Erdtanks oder einer Betonzisterne sollte man immer einen Bodensachverständigen vom Bauamt kommen lassen, damit er überprüft ob die gewählte Stelle auch für den Einbau geeignet ist.

Author admin

Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 8. September 2011 um 19:13 und abgelegt unter Bau und Renovierung. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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