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Gesundheitsprobleme behandeln, nicht anstehen lassen

Mittwoch 12. Januar 2011 von admin

Dass Durchfälle, die man von Reisen mitbringt, im Volksmund gern als Montezumas Rache betitelt werden, wissen die meisten. Natürlich ist das weniger lustig, wenn man gerade damit im Bett liegt bzw. sich auf der damit verbundenen dauernden Wanderung vom Bett ins Bad und wieder zurück ins Bett befindet, mit den Zähnen klappernd, grau im Gesicht, schwitzend und erschöpft.

Es mutet sogar bei näherem Hinsehen seltsam an, dass über manche Vorgänge des menschlichen Körpers eher gelacht wird, selbst, wenn sie durchaus ernst zu nehmen sind, nur, weil sie den Intimbereich betreffen. Eine Erektile Dysfunktion etwa, ein Pickel neben dem After, der seit Wochen an der Unterhose scheuert und einfach nicht platzen will, eine Pilzinfektion, Ausschlag im Gesicht oder den Lippen oder die gute alte Verstopfung. Gerade die ärgert Leute millionenfach, manche nur an stressigen oder ungeraden Tagen, andere mit nervtötender Regelmäßigkeit. Wer Probleme mit dem Stuhlgang hat, kann gut auf eine der Tradition verbundene, alt hergebrachte Methode setzen: Den Einlauf, den schon die Menschen damals angewendet haben. Die Reinigung von innen quasi hilft nicht nur bei Verstopfung. Sie dient auch der Entschlackung. Im Darm sammeln sich teils giftige Rückstände an. Wer sie beseitigt, mit lauwarmem Wasser, der fühlt sich besser und tatkräftiger im Alltag.

Und die meisten wissen sich nicht anders zu helfen als auf der Toilette zu pressen und zu leiden und sich nachher zu wundern, woher sie ihre Hämorrhoiden haben. Dabei könnten sie sich mit einem Klistier oder Einlauf ganz leicht selber helfen. Schon die alten Ägypter wussten um die wohltätige und reinigende Wirkung einer Darmspülung, und seit den alten Tagen ist dies ein in allen Kulturen bekanntes und angewandtes Mittel gegen Verstopfung. Während manche Lösungen hierfür noch mit Hilfsstoffen wie Ölen oder Salzen angereichert werden, genügt für den Hausgebrauch das ganz normale Leitungswasser. Die nötigen Gerätschaften müssen nicht groß sein, man kann sie sogar in einem handlichen und schicken Täschli auf die Reise mitnehmen.

Author admin

Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 12. Januar 2011 um 18:20 und abgelegt unter Medizin. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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