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Ist Fastfood zwangsweise schlecht?

Freitag 7. Mai 2010 von admin

Seid der Einführung des Fingerfoods in den 70er Jahren, hat sich der Begriff des schnellen Essens, hauptsächlich ins Negative gewandelt. Es ist charakteristisch, dass das Nahrungsangebot sehr fettig und ungesund ist, wodurch es natürlich den schlechten Ruf erhalten hat. Isst man regelmäßig Fastfood, so steigt nicht nur der Körperfettanteil, sondern es sinkt auch die Lebenserwartung, da das Herzinfarktrisiko steigt. Der Körper erhält zu viel Fett, Salz und Zucker, was in Form von Körperfett gespeichert wird, welches dann unter mühsamer Quälerei im Studio abtrainiert werden muss. Fängt man außerdem einmal mit einem solchen Nahrungsplan zu leben, fällt es schwer, wieder weniger zu essen, oder auf fettfreie Speisen auszuweichen.

Allerdings darf nicht jedes Fingerfood gleich auf die Junkfood-Ebene gestellt werden, denn es gibt auch zahlreiche Restaurants, die nur gesundes Essen auf der Speisekarte haben. Jedoch sollte auch bei scheinbar gesunden Läden aufgepasst werden, denn viel Käse, Speck und Soßen, können schnell fettiger sein, als ein klassischer Hamburger.
Wegen vielen Gutscheinen und durch die enorme Zeitersparnis, zieht es aber immer öfter ganze Familien in ungesunde Fastfoodrestaurants. Zwar ist das von Zeit zu Zeit nichts schlimmes, nichtsdestotrotz sollten aber besonders Kinder nicht zu sehr an das schnelle Essen gewöhnt werden. Mittlerweile gibt es auch viele gesündere Speisen, sodass Kinder auch nicht immer die dicksten Cheeseburger essen sollten.

In größeren Städten gibt es auch Einzelläden, die ausschließlich gesundes Essen anbieten, weswegen auch öftere Besuche kein Problem darstellen. Sowohl die Preise, als auch der Geschmack, sind dabei sehr ähnlich wie in den großen Fastfoodketten, weswegen sie eine gesunde und schmackhafte Alternative darstellen.

Ein täglicher Konsum fettiger Fastfoodnahrung ist aber generell nicht nur unheimlich ungesund, sondern geht auch noch extrem ins Geld. Täglich selbst gesund zu kochen ist dabei kostengünstiger und bietet auch die notwendige Abwechslung, da selbst bestimmt werden kann, welche Inhaltstoffe verwendet werden. Gegen gelegentliche Besuche, weil beispielsweise keine Zeit zum Kochen da ist, ist im Normalfall aber nichts einzuwenden.

Author admin

Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 7. Mai 2010 um 17:44 und abgelegt unter Essen & Trinken. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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