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Kalte Asche

Mittwoch 13. April 2011 von Publisher

Die heutige Buchrezension handelt vom Thriller „Kalte Asche“ von Simon Beckett. Vorab sei anzumerken, dass der Autor mit dem Werk „Die Chemie des Todes“ eine ganze Reihe um den englischen Protagonisten David Hunter, forensischer Anthropologe im Dienste der britischen Polizei gestartet hat. Das literarische Werk „Kalte Asche“ stellt hierbei den zweiten Teil der David Hunter Reihe dar.

Inhalt

Der forensische Anthropologe wird zu einem mysteriösen Todesfall auf einer Hebriden Insel gerufen. In einem alten Cottage auf der entlegenen Insel wurde eine verbrannte Leiche gefunden. Einziges Manko, die Arme und Beine der Leiche ragen unversehrt in die Höhe. Von der Polizei als tragischer Unfall eingestuft, wagt David Hunter die Prognose, dass es sich hierbei definitiv um einen Mord handeln muss. Während man sich hierüber noch Gedanken macht, schneidet ein Sturm die Insel vom Festland ab und alle Beteiligten sind dazu verdammt, vor Ort zu bleiben. Und dann geschieht ein neuer Mord…

Autor

Simon Beckett wurde im Jahr 1968 in Sheffield geboren und war lange Zeit freier Journalist, unter anderem für The Times und The Independent. Zuvor verdiente er sich nach seinem Studium seinen Lebensunterhalt auch als Immobilienmakler und Hausmeister. Durch die Arbeit als freier Journalist bot sich ihm auch ein tiefer Einblick in die Polizeiarbeit, welchen er in seinen Romanen gut verwerten konnte. Im Allgemeinen sind seine Bücher fundiert und wissenschaftlich beschrieben, was gerade im Bereich der forensischen Anthropologie eine besondere Herausforderung darstellt.

Fazit

Im Werk „Kalte Asche“ schafft es Simon Beckett hervorragend, die Mythen um eine Selbstentzündung aufzudecken und dem Leser den wissenschaftlichen Aspekt dieser Theorie näher zu bringen. Wie im vorangegangenen Roman gelingt es Simon Beckett, den Leser in den Bann dieser rasanten Story zu ziehen. Fans der Davin Hunter Reihe sind sich überwiegend sogar einig, dass das Buch „Kalte Asche“ von Simon Beckett sogar noch gelungener ist, als das Vorgängerwerk „Die Chemie des Todes“. Wer auf Spannung steht, der wird an diesem Buch sicherlich nicht vorbei kommen.

Author Publisher

Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 13. April 2011 um 16:36 und abgelegt unter Literatur. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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