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Kriterien für eine gute Finanzberatung

Montag 28. Januar 2013 von findur

Spätestens seit den diversen Finanzkrisen der letzten Jahre werden Finanzberater besonders kritisch betrachtet. Der Gesetzgeber hat auf die Kritik mit vielen neuen Vorschriften und Auflagen für die Finanzberatungsbranche reagiert. Die bloße Erfüllung der mittlerweile vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Formalitäten ist noch kein Beweis für gute Beratung. Die diversen Protokolle und vorgeschriebenen Informationspflichten sollen nur sicherstellen, dass auch bei Beratungen durch ein AWD Unternehmen jede Beratung fair im Sinne des Kunden erfolgt. Mittlerweile ist es zwar auch möglich, die Qualität in der Finanzberatung anhand vieler öffentlicher Kundenbewertungen einzuschätzen, es ist jedoch besser, wenn sich ein Verbraucher und Kunde sein eigenes Urteil bilden kann. Eine gute Finanzberatung hängt hauptsächlich von der Person des Beraters und von der Methode ab, nach der er berät.

Ein guter Berater trifft nicht die Entscheidungen für seine Kunden, sondern hilft Ihnen durch individuelle Beratung, selbst die besten Entscheidungen zu treffen. An erster Stelle sollte ein Finanzberater deshalb persönlich eine ethische Einstellung an den Tag legen, deren Maßstab das Wohl des ihm anvertrauten Kunden in den Vordergrund stellt. Erst dadurch wird der Finanzberater dann vertrauenswürdig, was er dann durch Zuverlässigkeit und Objektivität seiner Beratung und Empfehlungen beweisen sollte. Darüber hinaus zeichnet sich ein guter Finanzberater durch gutes Fachwissen aus, mit dem er Finanzprodukte analysieren und es seinem Kunden erklären kann. Genauso wichtig, wie die Qualität des Beraters selbst, ist die Methode, die er für in seiner Finanzberatung anwendet. Zum Einstieg in eine Beratung sollte der Berater sich darauf konzentrieren, die Situation und Wünsche seines Kunden realistisch und vor allem ganzheitlich zu erfassen. Erst mit diesen Informationen wird ein guter Berater dann eine erste Finanzplanung für den Kunden erstellen und dazu die notwendigen Recherchen über die dazu passenden Finanzprodukte anstellen. Danach sollte der Finanzberater seinem Kunden die Chancen und Risiken der Konditionen der einzelnen Finanzprodukte verständlich erklären. Nur wenn der Kunde dann Planung und Finanzprodukte verstanden hat, kann der Berater danach seinem Kunden helfen, Entscheidungen mit den notwendigen Konditionen zu treffen.

Author findur

Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 28. Januar 2013 um 17:45 und abgelegt unter Finanzen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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