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Der Sprachaufenthalt in Malta

Samstag 26. Februar 2011 von hoffnerpr

Fast jeder hat schon mal das Gefühl gehabt, eine Sprache gelernt zu haben und trotzdem nicht zu beherrschen. Nur ein intensiver Sprachgebrauch kann einem daraus helfen. Am besten unternimmt man eine Sprachreise. Sogar ein kurzer Aufenthalt im Land der Zielsprache gibt einem den Mut die Sprachbarriere zu überwinden.

Wenn die Zielsprache Englisch ist, dann ist ein Sprachaufenthalt in Malta eine hervorragende Alternative. Es gibt verschiedene Möglichkeiten das Sprachkönnen zu meistern. Sehr beliebt sind die Englisch Sprachschulen Malta. Englischer Sprachunterricht hat eine lange Tradition auf den Inseln; die hohe Qualitätsstandards werden von dem Bildungsministerium gesetzt. Die meisten Englisch Sprachschulen Malta existieren schon seit mehreren Jahren und haben sichere, mehrmals ausprobierte und erfolgreiche Methoden der Sprachförderung entwickelt. Es werden verschiedene Kursen für jeden Alter und Ausbildungsstufe angeboten. Die Lehrer und Tutoren sind gut ausgebildet und verfügen über langjährige Erfahrung. Neben dem Englisch werden auch andere Wahlfächer angeboten. Anschließend können die entsprechenden Examen wie Cambridge und TOEFL abgelegt werden.

Die Tatsache, dass Englisch Maltas zweite Amtssprache ist, ermöglicht die Kommunikation mit dem einheimischen Volk und dient zugleich als die Voraussetzung für ein traumhaftes Sprachpraktikum. Auch die Kultur ist fest an die britischen Traditionen gebunden.  Weil die Maltesischen Inseln ca. 90 km südlich von Sizilien liegen, bleibt das Wetter rund ums Jahr unverändert schön. Die Kombination aus Sonne und Meer machen ein Sprachaufenthalt unvermeidbar zu einem unvergesslich schönen Urlaub. Die fabelhafte Landschaften, historische Architektur – Meisterwerke, Sport und pulsierendes Nachtleben tragen dazu bei.

Weil Englisch Sprachschulen Malta von den Sprachreisenden aus der ganzen Welt besucht werden, ist das Land zu einem Treffpunkt vieler Kulturen geworden. In diesem Zusammenhang wird Englisch oft als ein Kommunikationstool gebraucht und hört auf nur ein Ziel zu sein. Der Wunsch die anderen zu verstehen und verstanden zu werden motiviert die Sprachlernende an die Höhen zu gelangen, die sonst als unerreichbar geschätzt wurden.

Author hoffnerpr

Dieser Beitrag wurde erstellt am Samstag 26. Februar 2011 um 17:27 und abgelegt unter Bildung. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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