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Archiv für die 'Literatur' Kategorie

Welche Zukunft hat das Ghostwriting?

Donnerstag 25. September 2014 von Valentino

Bis vor wenigen Jahren wusste die Öffentlichkeit wenig über Ghostwriter. Doch das hat sich grundlegend geändert. Heute ist Ghostwriting eine anerkannte Dienstleistung, die auch in der Öffentlichkeit einen sehr guten Ruf genießt.

Wenn früher der Begriff „Ghostwriter“ fiel, dann dachten die meisten Menschen an geheimnisvolle Typen, die sich in dunklen Hinterhöfen mit ihren Auftraggebern treffen und Koffer voller Bargeld in die Hand bekommen. Als Gegenleistung schreiben sie dann für den Auftraggeber eine Doktorarbeit oder ähnliches. Das machen Ghostwriter zwar, aber das ist bei weitem nicht ihr einziges Betätigungsfeld. Ghostwriting ist mittlerweile salonfähig geworden und die Ghostwriter sind anerkannte Dienstleister. Ihre Branche verzeichnet stetiges Wachstum und ein Ende dieses Aufwärtstrends ist nicht in Sicht. Das hat auch seinen guten Grund: Ghostwriting braucht man heute auf sehr vielen Gebieten. Die Nachfrage nach guten und professionell verfassten Texten war noch nie so groß wie heute. Vor allem das Internet hat der Gilde der Ghostwriter volle Auftragsbücher beschert. Eine Menge Blogs, Info-Portale und Themen-Websites müssen täglich mit neuen Inhalten gefüllt werden. Die sollten gut verfasst sein, damit sie in den Ergebnissen der Suchmaschinen auch möglichst weit oben platziert werden. Hier ist spezielles Ghostwriting gefragt und eröffnet den Textern glänzende Perspektiven für die Zukunft.

„Schreiben lassen“ hat Tradition mit Zukunft

Die traditionellen Betätigungsfelder der Ghostwriter ebenfalls kräftig am expandieren. Am Buchmarkt hat sich Ghostwriting mittlerweile so manifestiert, dass Insider sogar die Meinung vertreten, ohne die Geisterschreiber geht gar nichts mehr. Die Prominenten, seit Jahren treue Kunden der Ghostwriter, bringen Bücher wie am Fließband auf den Markt. Fast jedes wird mit Hilfe von Ghostwriting verfasst. Heute greifen aber nicht nur die Promis auf die Geisterschreiber zurück. Seit die Buchherstellung dank digitaler Druckverfahren sehr günstig geworden ist, erfüllen sich immer mehr Menschen den Traum vom eigenen Buch. Wer keine Zeit hat, selbst zu schreiben, der lässt das von einem Ghostwriter erledigen. Ein weiterer traditioneller Bereich, der ebenfalls stark wächst, ist das akademische Ghostwriting. Früher eher von einer halbseidenen Aura umgeben, ist es heute Gang und Gäbe, dass sich Studierende bei ihren Facharbeiten von einem Ghostwriter helfen lassen. Es ist weniger mangelndes Können, sonder vielmehr der in den letzten Jahren stark gestiegene Druck auf die Studenten, der Ghostwriting in diesem Bereich notwendig macht.

Alles in allem können die Ghostwriter mit ihren Zukunftsaussichten sehr zufrieden sein. Es gibt kaum eine Branche, die derzeit solch glänzende Wachstumspotenziale hat, wie das Ghostwriting. Auch in den nächsten Jahren wird der Bedarf an gut formulierten Texten stetig ansteigen.

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Der Ghostwriter: Vom Biographie schreiben bis zur Rede

Donnerstag 30. Mai 2013 von Valentino

Wenn der Begriff Ghostwriter fällt, dann denken die meisten Menschen in eine falsche Richtung. Sie meinen, dass ein Ghostwriter lediglich einer ist, der für jemand anderes was schreibt, dass dieser dann unter seinem Namen veröffentlicht. Meist verboten natürlich. Wie bei den vielen Politikern, die angeblich ihre Doktorarbeiten gar nicht selber geschrieben haben. Ghostwriter geraten durch Geschichten dieser Art schnell wieder in Verruf. Dabei ist ihre Arbeit und Dienstleistung heute so seriös wie vielfältig. Vom Schreiben einer Biografie bis hin zu einer mitreisenden Rede bringen die Ghostwriter alles zu Papier bzw. auf den Bildschirm, was gekonnt in Wort gefasst wird. Die Tätigkeit der Ghostwriter ist damit sehr abwechslungsreich und richtet sich nach Arbeitsschwerpunkten, die vom Auftraggeber  vorgegeben werden. So lassen heute viele Menschen von einem Ghostwriter ihre Biografie schreiben. Das große Buch des Lebens ist in Mode gekommen. Nicht nur bei den Prominenten. Auch viele ganz normale Leute, wie Du und ich lassen zum Beispiel ihre Biografie als Memoiren schreiben.

Die Vielfältigkeit ist es, die den Ghostwriter so facettenreich macht. Deswegen kann man ihn auch nur schwer in ein bestimmtes Berufsbild einordnen, bzw. mit einem solchen vergleichen. Gerade wenn es um das Schreiben einer Biografie geht, kann ein Ghostwriter sowohl Journalist, Autor oder Schriftsteller sein. Die Nachfrage nach guten Texten ist groß. Ein breites Spektrum für Ghostwriter ist sicher der akademische Bereich. Hier helfen die professionellen Schreiber denjenigen, die eine Dissertation oder Facharbeit abgeben müssen, aber nicht die zeit, oder das Können haben, diese selbst zu verfassen. Dann kommen Ghostwriter ins spiel und sorgen für ein stattliches Honorar dafür, dass das der Auftraggeber seine Facharbeit bekommt. Vom Schreiber einer Biografie hin zur Planung und Ausarbeitung eines spannenden Romans, erstreckt sich die Königsdisziplin der Ghostwriter. Das Schreiben von Büchern. Vor allem die Prominenten sind es, die Ghostwriter engagieren, um ihre Biografie schreiben zu lassen.

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Kalte Asche

Mittwoch 13. April 2011 von Publisher

Die heutige Buchrezension handelt vom Thriller „Kalte Asche“ von Simon Beckett. Vorab sei anzumerken, dass der Autor mit dem Werk „Die Chemie des Todes“ eine ganze Reihe um den englischen Protagonisten David Hunter, forensischer Anthropologe im Dienste der britischen Polizei gestartet hat. Das literarische Werk „Kalte Asche“ stellt hierbei den zweiten Teil der David Hunter Reihe dar.

Inhalt

Der forensische Anthropologe wird zu einem mysteriösen Todesfall auf einer Hebriden Insel gerufen. In einem alten Cottage auf der entlegenen Insel wurde eine verbrannte Leiche gefunden. Einziges Manko, die Arme und Beine der Leiche ragen unversehrt in die Höhe. Von der Polizei als tragischer Unfall eingestuft, wagt David Hunter die Prognose, dass es sich hierbei definitiv um einen Mord handeln muss. Während man sich hierüber noch Gedanken macht, schneidet ein Sturm die Insel vom Festland ab und alle Beteiligten sind dazu verdammt, vor Ort zu bleiben. Und dann geschieht ein neuer Mord…

Autor

Simon Beckett wurde im Jahr 1968 in Sheffield geboren und war lange Zeit freier Journalist, unter anderem für The Times und The Independent. Zuvor verdiente er sich nach seinem Studium seinen Lebensunterhalt auch als Immobilienmakler und Hausmeister. Durch die Arbeit als freier Journalist bot sich ihm auch ein tiefer Einblick in die Polizeiarbeit, welchen er in seinen Romanen gut verwerten konnte. Im Allgemeinen sind seine Bücher fundiert und wissenschaftlich beschrieben, was gerade im Bereich der forensischen Anthropologie eine besondere Herausforderung darstellt.

Fazit

Im Werk „Kalte Asche“ schafft es Simon Beckett hervorragend, die Mythen um eine Selbstentzündung aufzudecken und dem Leser den wissenschaftlichen Aspekt dieser Theorie näher zu bringen. Wie im vorangegangenen Roman gelingt es Simon Beckett, den Leser in den Bann dieser rasanten Story zu ziehen. Fans der Davin Hunter Reihe sind sich überwiegend sogar einig, dass das Buch „Kalte Asche“ von Simon Beckett sogar noch gelungener ist, als das Vorgängerwerk „Die Chemie des Todes“. Wer auf Spannung steht, der wird an diesem Buch sicherlich nicht vorbei kommen.

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Eine Zeitung gratis bekommen?

Dienstag 15. Februar 2011 von mende

Zeitungen kosten Geld. Wenigstens gilt das in den meisten Fällen. Doch es gibt schon seit vielen Jahren Ausnahmen. Aber erst seit findige Marketing-Profis mit dem Begriff „Gratiszeitung“ werden, ist dieses Thema einer breiten Öffentlichkeit bewusst. Dabei steckt dahinter keine besondere Neuerung.

Eine Gratiszeitung finanziert sich über Werbung. Die Kunden kaufen Anzeigen, die in der Zeitung veröffentlicht werden. Im Gegenzug verzichten die Verleger darauf, die Zeitung zu verkaufen. Das Kalkül ist, dass dadurch eine besonders hohe Reichweite ermöglicht wird. Wie gut das funktioniert, hängt von mehreren Faktoren ab.

Ein klassische Form der Gratiszeitung sind die wöchentlichen Anzeigenblätter. In einer Zeitung, die meist über keine erwähnenswerten Inhalte verfügt, werden Anzeigen von verschiedenen Unternehmen zu den Menschen gebracht. Die Zeitungen werden in die Briefkästen gesteckt, so dass die Werbekunden sicher sein können, dass eine bestimmte Zahl von Haushalten erreicht wird.

Auch wenn die Kunden vielleicht die Zeitung nicht wollen, werfen sie doch häufig einen Blick in die beiliegenden Werbeprospekte. Dadurch ist diese Form der Gratiszeitung sehr effizient und wird schon seit Jahren praktiziert. Anders sieht es aus bei den modernen Gratiszeitungen. Diese werden nach dem zeitungsdruck an öffentlichen Orten verteilt oder ausgelegt.

Dadurch ist schlechter kalkulierbar, wie viele Kunden die Zeitung lesen. Zudem ist der Anspruch auch ein anderer. Meist sollen journalistische Inhalte die Leser überzeugen. Deswegen ist es relativ teuer, eine „echte“ Zeitung drucken, die dann gratis verteilt wird. In vielen Fällen sind Gratiszeitungen wieder eingestellt worden, weil sie von den Kunden nicht in ausreichendem Maße angenommen worden sind. Es gibt allerdings auch erfolgreiche Beispiele.

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