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Archiv für die 'Essen & Trinken' Kategorie

Düsseldorfs Spezialitäten

Samstag 1. September 2012 von Kons

Düsseldorf ist eine Stadt voller Tradition und eigener Spezialitäten die man bei einem Besuch auf jeden Fall probieren sollte. Die meisten rheinischen Spezialitäten bekommt man dabei in den traditionellen Brauhäusern, jedoch müssen nicht selten die eigentümlichen Namen erst übersetzt werden damit man weiß was man überhaupt bestellt. Auch außerhalb von Düsseldorf sind Spezialitäten wie zum Beispiel der rheinische Sauerbraten oder Muscheln auf rheinische Art bekannt. Unter den eigentümlichen Namen wie zum Beispiel Flöns, verbirgt sich zum Beispiel Blutwurst und wird gerne zusammen mit Ölk gegessen, was auf rheinisch Zwiebeln bedeutet. Ääzezupp wird die traditionelle Erbsensuppe genannt und wenn man einen einem Halve Hahn bestellt bekommt man keineswegs ein halbes Hähnchen, sondern einen Käse mit Kümmel und Zwiebeln. Dabei darf natürlich ein Glas Altbier in Düsseldorf nicht fehlen. Der Name Altbier kommt nicht durch den langen der Prozess in das Bier benötigt, sondern leitet sich von der langen Tradition ab seitdem das Bier gebraut wird. Das Ganze genießt man am besten in einer der vielen Hausbrauereien, welche auf eine lange Tradition zurückblicken und meistens ihr eigenes Hausbier ausschenken. Ebenso ein Traditionsgetränk ist der Killepitsch, welcher aus 98 verschiedenen Sortenbeeren, verschiedenen Kräutern und Wurzeln besteht. Jedoch sollte man beim Killepitsch aufpassen da dieser mit 42 % sehr hoch prozentig ist. Restaurants Düsseldorf gibt es in verschiedenen Klassen und renommierte Gourmettempel, wie zum Beispiel „Im Schiffchen“ oder das “ Hummerstübchen“, sind auch weit über die Grenzen von Düsseldorf bekannt. Ebenfalls findet man rund um den Medienhafen eine Szene von verschiedenen Gastronomie in für die verschiedensten Geschmäcker. Auch kann man bei einer Tasse Kaffee am Carlsplatz oder an der Königsallee ein Stückchen Kuchen genießen und die vorbeiziehenden Menschen beobachten. In einem Düsseldorf Internetportal findet man immer wieder die neuesten Entdeckungen und die neuesten Eröffnungen in der Gastronomieszene rund um Düsseldorf. Wer immer nach neuesten Informationen Ausschau hält wird hier fündig.

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Mit einem Kaffeevollautomaten währt die Freude lang

Dienstag 13. März 2012 von telelino

Der Kaffeevollautomat war bis vor einigen Jahren noch eine Maschine, die es nur in den Bars und Cafés gab. Heute kann sich jeder eine Maschine kaufen. Ein Vorteil an diesen Maschinen ist, dass die Kaffeebohnen direkt vor dem Brühvorgang gemahlen werden und das Aroma deshalb länger in den Bohnen gehalten wird und der Kaffee das Aroma während des Brühens aufnimmt. Das Mahlwerk ist hierbei besonders wichtig, denn es entscheidet über die Qualität des Kaffeepulvers und des Kaffees.

Der Kaffeevollautomat kann neben dem reinen Kaffee auch Wasser für Tee erwärmen, Milch aufschäumen und damit können verschiedene Kaffeespezielitäten hergestellt werden. Das Aufschäumen geht über die Dampfdüse, die in die Kanne mit Milch gehalten wird und über die der Dampf in die Milch geleitet wird. Nach dem Aufschäumen muss die Düse gut gereinigt werden, damit sich kein Schimmel oder unhygienische Rückstände entstehen können. Auch ist es wichtig, den Kaffeevollautomaten regelmäßig zu reinigen, das Wasser nach der Nutzung des Kaffeevollautomat auszuschütten und die vorgeschriebenen Entkalkungszeiten und Mittel zu nutzen. Zu jedem Kaffeevollautomaten gibt es Pflegehinweise, die beachtet werden sollten, damit man lange Freude daran hat.

Beim Kauf eines hochwertigen Kaffeevollautomat wie einem WMF Kaffeevollautomat hat den weiteren Vorteil, dass ein Kundendienst vorhanden ist. Dieser kann Informationen zum WMF Kaffeevollautomat geben oder auch bei Reinigung und Pflege der Maschine unterstützen. Außerdem sind Ersatzteile bei einer Maschine wie einem WMF Kaffeevollautomat leichter zu beziehen und werden vom Kundendienst auch eingebaut und gewartet.

Gerade für Menschen, die viel und gerne Kaffee und Kaffeespezialitäten trinken oder auch an Gäste ausschenken ist ein Kaffeevollautomat oder auch ein hochwertigerer WMF Kaffeevollautomat zu empfehlen, denn diese können schnell und in ausreichender Menge Kaffee in vielen verschiedenen Varianten herstellen. Vom Espresso bis zur Latte, ein Knopfdruck und der Kaffeevollautomat produziert das Getränk. Wenn eine besondere Sorte Kaffee in einem bestimmten Mahlgrad gemahlen werden muss, so kann auch das an der Maschine eingestellt werden und dem entspannten Kaffeegenuss steht nichts mehr im Wege.

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Brotaufstrich aus Resten

Montag 13. Februar 2012 von MaxTrix-js

Ein Obatzter Rezept zählt heutzutage zu den europaweit bekannten Spezialitäten.Dabei basiert die Erfindung des Obatzter Rezept auf einer Resteverwertung von Käse. Auch heute kann man natürlich gern noch Käsereste verwenden. Sparsamkeit hat noch nie geschadet. Doch weil der Käse so gut schmeckt, wird er überwiegend nicht aus Resten zubereitet. Obatzter ist sogar zu einem traditionellen und klassischen Gericht avanciert. Im Biergarten wird er zu Brezeln oder Roggenbrot serviert und zusammen mit Radieschen und Rettich verspeist. Obatzen ist in der Bayrischen Mundart die Bezeichnung für zerdrücken oder vermengen. Genau das sind bei der Zubereitung vom Obatzter Rezept die wichtigsten Handbewegungen. Egal welche Variation vom Obatzter Rezept Sie zubereiten, das gründliche Zerkleinern, Zerdrücken und Verrühren aller Zutaten ist oberstes Gebot. Zu den Grund-Zutaten gehört immer Weichkäse, gern mehr als eine Sorte zugleich, weiche Butter, Salz, Pfeffer, reichlich Paprika, Kümmel und Zwiebelwürfel. Zutaten nach freier Wahl und Geschmack und Menge sind Quark, Frischkäse, Schmelzkäse, Sahne, Bier oder Wein. Erfinden Sie Ihren Lieblingsgeschmack oder bereiten Sie den Obatzten jedes Mal anders zu.Der Name Obatzter ist nicht durch ein Patent geschützt. Er wird auch industriell hergestellt als Fertigprodukt. Aber frisch zubereitet und individuell abgeschmeckt ist er eine Delikatesse.Probieren Sie das nachfolgende Rezept. Lecker, leicht und schnell zubereitet.

Nicht nur zum Oktoberfest

Die würzige bayrische Käsecreme ist ein Brotaufstrich, der ganzjährig Saison hat, nicht nur zum Oktoberfest. Aus Camembert ist der Obatzte ganz leicht selbst gemacht. Für sechs bis acht Personen würfeln Sie 500 Gramm Camembert in einer Schüssel so klein wie es geht. Dann geben Sie 60 Gramm weiche Butter in kleinen Stücken dazu. Eine Zwiebel in feine Würfel schneiden und unter die Masse heben. Zum Schluss schmecken Sie den Obatzten mit Salz, grobem Pfeffer und reichlich edelsüßem Paprikapulver ab. Die grobe Käsecreme soll durch das Paprikapulver eine kräftige ziegelrote Farbe bekommen. Dann ist der Obatzte fertig. „ Guadn“,würde der Bayer sagen.

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Ein Wein für alle Fälle – der Weißwein

Sonntag 25. Dezember 2011 von Hobby-Autor

Weißwein kann sowohl aus weißen als auch aus roten Trauben hergestellt werden. Die rote Farbe gelangt nur dann in den Wein, wenn die Schale, die Stile als auch die Kerne während des Gärungsprozesses an den Trauben belassen werden. Werden diese entfernt, gibt das reine Fruchtfleisch nur einen gelblichen Farbton an den werdenden Wein ab. Voraussetzung ist natürlich, dass das Fruchtfleisch der Trauben grünlich ist. Daher ist es besser Weißweine und Rotweine nach ihrer Rebsorte zu unterscheiden. Zu den prominentesten Weißweinen gehören der Sauvignon Blanc, der Chardonnay und der Riesling.

Nach der Weinlese werden die Trauben in Behältern vergoren. Je nach Weinsorte und Herstellungsverfahren verfärbt sich der Wein dann in unterschiedlichen Gelbtönen. Entsprechend der Rebsorte, der Bodenbeschaffenheit und dem Herstellungsverfahren ergeben sich ganz unterschiedliche Weinsorten. Das kann zum Beispiel ein trockener Weißwein mit einer fruchtigen Note sein. Halbtrockene Weißweine enthalten einen geringen Zuckergehalt. Dieser ist bei Süßweinen umso höher und sorgt für einen sehr milden Geschmack. Schließlich gehören zu den hellen Getränken, die aus Trauben hergestellt werden auch Sekt, Schaumwein und Champagner.

Natürlich eignen sich alle sehr gut, um sie zu einem Menü zu kombinieren, doch kommt es auf die geschmackliche Ausrichtung an, welcher Wein zu welchen Speisen am besten passt.

In der Küche lautet grundsätzlich die Ansicht, dass ein leichter Weißwein mit einer sanften Säure sehr gut mit sahnigen Soßen harmoniert, da dieser die Schwere des Fettes aufhebt. Ein gutes Beispiel ist hierbei Carbonara-Soße, die wunderbar mit einem leicht säuerlichen Weißwein harmoniert. Der richtige Weißwein ist sogar imstande, einer Hauptspeise den letzten Schliff zu verpassen. Grundsätzlich sind helle Weine sehr gute Begleiter von Meeresfrüchten, Fisch, hellem Geflügel- und Schweinefleisch als auch thailändischen und asiatischen Gerichten. Und auch beim Käsefondue passt ein Weißwein vorzüglich, da er in der milderen Variante den Geschmack des Käses nicht dominiert. Am einfachsten ist es natürlich, Weißwein zu wählen, der aus derselben Region stammt wie der Käse.

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Donuts gesundheitsbewusst genießen

Donnerstag 22. Dezember 2011 von nudler27

Donuts sind ein Trend, der mal wieder aus den USA nach Deutschland übergreift. Während es noch vor rund 20 Jahren nur „Berliner“ in Deutschland gab, ist seit wenigen Jahren der Donut auf dem Vormarsch. Bei einem Donut handelt es sich um ein Teiggebäck, das in der Größe etwa einem Handteller entspricht. Es wird in der Regel in Fett ausgebacken, wodurch der charakteristische helle Ring auf der Seite entstehen kann. Donuts werden meistens mit etwas Leckerem gefüllt, was sie natürlich im Vergleich zu anderen Teigprodukten nochmals beliebter macht. Doch das Frittieren in Fett kommt natürlich auch mit einem gewichtigen Nachteil: Fett enthält jede Kalorien, und der Donut saugt jede Menge davon auf, während er im Fettbad fritiert wird.

Doch es gibt für alle Liebhaber von Donuts auch sehr gute Neuigkeiten. Moderne Küchenprodukte haben schon die Herstellung von vielerlei Nahrungsmitteln auf neue Wege gebracht, und dieses ungeschriebene Gesetz gilt natürlich auch für den Donut. Ein Donut muss nicht zwingend in einer herkömmlichen Friteuse hergestellt werden. Eine Neuerung auf diesem Gebiet sind die sogenannten Friteusen ohne Fett. Diese frittieren im wahrsten Sinne des Wortes ohne zusätzliches Fett, so dass die gesamte Kalorienmenge dieser leckeren Bissen enorm reduziert werden kann. Eine Friteuse ohne Fett verwendet einen Heißluftstrom, der das zu frittierende Gut auf die richtige Temperatur bringt. Mehrere Hersteller haben schon solche Friteusen im Angebot – auf der Webseite www.friteuseohnefett.de findet sich eine detaillierte Zusammenstellung sowie die Ergebnisse, wie diese Produkte in ausführlichen und anspruchsvollen Tests abgeschnitten haben.

Mit dem Einsatz dieser Kücheninnovation kann man dem Donut Trend also ruhigen Gewissens folgen. Der einzige kleine Schönheitsfehler besteht in der optischen Attraktivität der Donuts. Da dieser im Heißluftstrom gegart wird und nicht in Fett schwimmt, kommt der charakteristische helle Ring auf der Seite nicht zustande. Doch dieser kleine Schönheitsfehler kann durch ähnlich guten Geschmack bei deutlich weniger Kalorien gerne und leicht vernachlässigt werden.

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Tee – das vielseitige Aufgussgetränk

Dienstag 13. Dezember 2011 von Schenkker

Immer öfter sieht man selbst in Discountern Ecken, in welchen man sich seinen Tee selbst zusammen mischen kann. Das Getränk aus Tee Extrakt, erfreut sich immer größerer beliebter und soll nicht länger nur das Getränk von älteren Damen sein, sondern auch von aktiven jungen Menschen. Der meist heiß aufgegossene Tee, besteht aus allen möglichen Pflanzenteile und kann so, von anregend bis entspannend, fast jede Eigenschaft annehmen.

Ursprünglich wurde der eigentliche Tee aus der Teepflanze gemacht. Die Blätter dieser Pflanze wurden getrocknet und schließlich wieder zu Schwarztee aufgegossen. Seit dem 18 Jahrhundert werden in Deutschland, aber auch andere Aufgussgetränke als Tee bezeichnet. Ursprungsland der Teekultur ist China. Auch heute wird diese Kultur dort noch stark gepflegt, sodass man sogar Teekurse abhält, um den Touristen näher zu bringen, wie man dort Tee geniest. Nach und nach fand der Tee so seinen Weg im Mittelalter nach Europa. Mit der Zeit kristallisierten sich so sechs verschiedene Große Teearten heraus: Schwarztee, Weißer Tee, Grüner Tee, Oolong, Gelber Tee und Pu-erh-cha. Ihnen kann man heutzutage abertausende Teesorten unterordnen.

Bei der Herstellung beziehungsweise bei der Zubereitung gibt es noch zwei erwähnenswerte Arten. Zum einen den aromatisierten Tee. Dabei werden meist in Schwarztee frische Blüten gegeben, beispielsweise von Jasmin. Diese werden, dann solange heraus gesiebt und ausgetauscht, bis sie das Aroma erreicht haben, dass der Trinker gerne hätte. Zum Anderen gibt es noch die Möglichkeit, bereits beim trocknen eine spezielle Note zu setzen. Das erreicht man durch das Räuchern der trocknenden Pflanzenteile unter harzhaltigem Holz.

Besonders in den kalten Tagen findet Tee großen Anklang. Nicht nur die aufwärmend, sondern auch die, bei vielen Teesorten vorhandene, beruhigende Wirkung findet viele Genießer. Doch auch im Sommer, kann man sich mittlerweile ein kühles Getränk aus Tee Extrakt zu Gemüte führen. Eistee! Als Eistee kann man, je nach Belieben, aber auch einfach abgekühlten, vorher frisch aufgegossen Tee benutzen. Den Wünschen sind beim Teegenuss einfach keine Grenzen gesetzt und wie man seinen Lieblingstee letzten Endes genießt, ist jedem selbst überlassen.

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Mongolisches Essen – Eine Entdeckung

Dienstag 13. Dezember 2011 von reini

Die Mongolei ist flächenmäßig mehr als fünf Mal so groß wie Deutschland. Das vorherrschende Landschaftsbild ist die weite Steppe Zentralasiens. Die Vegetation ist eher karg und das Klima ungewöhnlich rau. Kein Wunder, dass sich das Klischee hält, die mongolische Küche bestünde nur aus Brot, Stutenmilch und Pferdefleisch. Schließlich scheint das fremde Land im fernen Osten ja kaum andere landwirtschaftliche Erzeugnisse hervorbringen zu können.

Davon, dass diese Klischees ungerechtfertigt sind kann man sich im Restaurant Mongo’s in Köln überzeugen. Dazu dient unter anderem ein regelmäßig stattfindendes Mongolian Barbecue. Also ein Brunch, bzw All-you-can-eat Event bei dem man so viel von den mongolischen Spezialitäten ausprobieren kann wie man eben schafft. Und selbst geübte All-you-can-eat Experten schaffen es meistens nicht sich durch die komplette Bandbreite angebotener Speisen durchzufuttern. Ein hinlänglicher Beweis dafür, dass sich mongolische Küche keinesfalls auf die drei oben genannten Zutaten reduzieren lässt. Zugegebenermaßen wird das Angebot mongolischer Speisen hier noch um einige exotische Gerichte aus anderen Teilen Asiens ergänzt. Aber den Kern des Angebotes bieten doch die mongolischen Fleischgerichte, garniert mit frischen Salaten und würzigen Saucen.

Auf diesen Stilmix schwört man nun auch in der anderen Metropole am Rhein. Das Mongo’s in Düsseldorf präsentiert die selbe asiatische Crossover-Küche mit mongolischer Basis. Besonders geschätzt wird der Vitaminreichtum der präsentierten Speisen. Auch die große japanische Gemeinde in der nordrhein-westfälischen Landeshaupstadt hat bereits von der neuen asiatischen Einrichtung Notiz genommen und trägt zum panasiatischen Flair des Restaurants bei. Darin lässt sich letztlich auch ein Gütezeugnis für die mongolische Küche erkennen. Sie kommt überall gut an. Und das ist kaum verwunderlich, denn entgegen dem eingangs geschilderten Irrglauben ist die mongolische Küche sehr vielfältig und, wie bereits erwähnt, sehr vitaminreich. Auch dies verwundert kaum, da in den rauen Lebensbedingungen der mongolischen Steppe auch die Anforderung an die dort lebenden Menschen besteht sich gut zu wappnen. Der mongolische Winter mit Temperaturen von minus 30 Grad und weniger ließe sich sonst schwerlich überstehen.

Man sollte also über den Tellerrand blicken und auch mal einer sonst verschrieenen Küche einmal eine Chance geben. Im Falle der Mongolischen wird sich das jefenfalls auszahlen.

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Bei Met auf gute Qualität achten

Donnerstag 8. Dezember 2011 von Gabla

Leckeren Honigwein in angenehmer Runde zu servieren, stellt eine schöne Abwechslung zum Alltäglichen dar. Denn Met gilt nicht von ungefähr als das einzigartige Getränk, das vor langer Zeit den Göttern geopfert wurde, um diese milde zu stimmen. Die Germanen wussten bereits vor einigen Tausend Jahren um den guten Geschmack des Weins aus Honig und natürlich auch um dessen Wirkung. Die unterschiedlichsten Anlässe sind es, zu denen Met gereicht werden kann. Im Sommer beim Grillfest ebenso wie im Winter als Ersatz für den bekannten Glühwein. Eine wohlschmeckende Alternative, die mit Sicherheit auf Anklang stoßen wird. Wer sich bisher damit begnügte, Met lediglich dann zu genießen, wenn er auf sogenannten Mittelaltermärkten angeboten wurde, sollte sich auch für zuhause einmal ein paar Flaschen zulegen. Erst einmal auf den Geschmack gekommen, kann es durchaus sinnvoll sein, einen kleinen Vorrat anzulegen.

Auch wer sich auf der Suche nach einem ganz besonderen Präsent befindet, sollte einmal in Richtung Met denken. Denn hier ergeben sich unterschiedliche Geschenkmöglichkeiten. Zwei Flaschen Honigwein und ein stilechtes Trinkhorn oder auch eine Flasche mit einer besonders originellen Verpackung, alles Geschenke, die überzeugen. Nicht zuletzt natürlich Fans von Mittelaltermärkten, die ihren Met besonders lieben. Geachtet werden sollte jedoch immer auf eine einwandfreie Qualität des Honigweins. Wer sicher sein möchte, ein Produkt zu erhalten, das nach alten Rezepten hergestellt wurde, wird einen derartigen Met online schnell finden. In den Supermärkten dagegen wird meist Honigwein angeboten, der mit dem ursprünglichen Met nicht mehr viel zu tun hat. Wahre Kenner werden diesen eher meiden und sich für die originalgetreue Variante entscheiden.

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Gesund, schmackhaft, erfrischend und beliebt: Der Werbeklassiker Kaugummi!

Mittwoch 23. November 2011 von giffits.de

Jeder Deutsche nimmt im Jahr ca. 100 Kaugummi-Streifen zu sich. Schon allein dies ist ein guter Grund Kaugummi auch für Werbezwecke einzusetzen. Kaugummi kauen hat viele Vorteile, die man so eigentlich bisher nicht bedacht hat. Wussten Sie, dass man durch das kauen eines Kaugummis Ohrendruck vermindern kann? Viele werden es kennen, der störende Ohrendruck im Flugzeug bei Start und bei Landung. Kaugummi kann gegen diese Symptome helfen, weil das ständige Kauen zur vermehrten Speichelproduktion und somit auch natürlich zu verstärktem Schlucken anregt. Hierdurch wird die Tätigkeit des Druckausgleichsmechanismus im Mittelohr unterstützt und der Ohrendruck verschwindet in der Regel. Darum, verschenken Sie doch einfach mal an Ihre Passagiere, oder an Ihre vielfliegenden Geschäftspartner Kaugummi! Es gibt viele kreative Idee Kaugummi werbewirksam zu verpacken. Auf der Verpackung können Sie nach Belieben Ihre Werbebotschaften unterbringen. Aber Kaugummi kann noch mehr. Es fördert zum Beispiel die Aufmerksamkeit und die Konzentration, hätten Sie das gedacht? Eine japanische Studie belegt, dass Kaugummikauen die Blutzufuhr zum Gehirn um bis zu 25 Prozent erhöht. „Durch die bessere Durchblutung des Gehirns können so die Konzentrationsfähigkeit und damit auch aktive Lernprozesse positiv beeinflusst werden“. Noch ein Vorteil des Kaugummis: man kann es unterstützend neben allen Diäten ohne Reue zu sich nehmen. Ein Kaugummi enthält nämlich lediglich nur 2 bis 22 Kalorien pro Stück. So wird dieses kleine Werbegeschenk eine sehr sinnvolle Alternative zu manch kalorienreichem Snack. Sie sehen, Nicht nur frisch und schmackhaft, sondern auch noch sinnvoll ist es Kaugummis zu kauen. Bestellen Sie jetzt Kaugummi für Ihre nächste Werbeaktion und sein Sie so in aller Munde!

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Zu einem leckeren Tropfen sagen die Wenigsten Nein

Mittwoch 16. November 2011 von Sharif

Durchaus ist nicht jeder Mensch ein Weinliebhaber, viele haben aber gegen einen guten Tropfen nie etwas einzuwenden und trinken da gerne einmal in gemütlicher Runde ein paar Gläschen. Aber gerade beim Wein gibt es ja bekanntlich zahlreiche Unterschiede und ein Laie kennt sich da meist nicht so gut aus. Ein Weinseminar kann aber auch aus einem Nicht-Weinkenner schnell einen kleinen Experten machen und so gibt es durchaus einige Menschen die, dieses Angebot gerne einmal annehmen. So weiß man dann, zum Beispiel, in der Zukunft, dass man bei Wild-Spezialitäten eher auf einen schweren Rotwein zurückgreifen sollte, zu Fisch hingegen passt am besten ein guter Weißwein und einen Rosé kann man eigentlich immer trinken. Den ganzen Beitrag lesen »

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