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Archiv für die 'Bildung' Kategorie

Vor dem Englandurlaub die Sprache lernen

Samstag 9. Februar 2013 von Schenkker

England ist definitiv einen Besuch wert und das schöne ist, dass man dieses Land auch einfach mal über das Wochenende besuchen kann. Im Internet findet man zudem viele Aktionen und Gutscheine für Städtereisen. Besonders sehenswert sind natürlich die grossen Städte, wie London oder Manchester. Etwas erleben kann man aber am besten, wenn man die englische Sprache etwas beherrscht. Vor dem Urlaub etwas Englisch zu lernen ist also sicher keine schlechte Idee.Wer eine Sprache etwas beherrscht hat im Urlaub immer Vorteile:

  • Einheimische kennen lernen – als Tourist wird man immer anders behandelt. Umgehen kann man das, in dem man Einheimische kennen lernt. Dies wird natürlich nur funktionieren, wenn man sich verständigen kann.
  • Nach dem Weg fragen – das ist es doch, was Touristen die ganze Zeit machen. Vorteilhaft ist dabei, wenn man dann auch die Antwort versteht.
  • Den Preis verhandeln – als Tourist bezahlt man manchmal mehr. Nur wer auch Englisch spricht kann den Preis verhandeln und ein Schnäppchen machen.
  • Essen bestellen – die meisten Leute essen im Urlaub im Restaurant. Das Menü ist aber natürlich nicht deutsch. Wer also wissen möchte was auf den Tisch kommt, muss Englisch sprechen.

Eine Fremdsprache zu beherrschen bringt natürlich noch weitere Vorteile. Wer nun Englisch lernen möchte, wird schnell feststellen, dass viele Wege nach Rom führen. Wer das Lernen und den Urlaub gleich verbinden möchte, für den Stellen Sprachaufenthalte England auch eine Option da.Auch wenn man nicht die Zeit hat Englisch perfekt zu lernen, ist es dennoch so, dass viele Einheimische sich freuen, wenn man die Sprache ein wenig beherrscht. Ein kleiner Sprachkurs oder einige Stunden Selbststudium, können daher dazu führen, dass man einen guten Eindruck hinterlässt.Wer bereits Grundlagen mitbringt, für den empfielt es sich auch, sich vor dem Englandurlaub den entsprechenden Dialekt etwas anzuhören. Je nach Ort in England hört sich das Englisch durchaus sehr unterschiedlich an, erst recht zu dem was die meisten Deutschen in der Schule gelernt haben.

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Der beschwerliche aber erfolgreiche Weg der Improvisation

Samstag 3. März 2012 von findur

Das Improvisationstheater hat eine Geschichte, die weit zurück in die Vergangenheit reicht. Eine erste Form dieser Theaterform lässt sich bereits im alten Griechenland finden. Allerdings entwickelte sich daraus nur sehr schleppend und mit großen Unterbrechungen eine Theatertradition. Das Improvisieren galt lange Zeit als wenig statthaft für ein Theater und es dauerte sehr lange, bis man die Improvisation tatsächlich als eigenständige Form des Theaterspielens verstand und als solches auch annahm. Heute ist sie meist Teil der Ausbildung eines Theaterdarstellers und inzwischen gibt es auch in den Rahmenprogrammen experimenteller und moderner Theater immer wieder Darbietungen, die alleine auf Stehgreifkomik und Spontaneität beruhen. Inzwischen sind sämtliche Formen des Stehgreiftheaters etabliert und haben sich sowohl im Sinne der Unterhaltung als auch zu therapeutischen Zwecken als gleichermaßen erfolgreich erwiesen.

Die Spontaneität einer nicht minutiös durchgeplanten und durchgeprobten Veranstaltung entwickelt eine ungemeine Dynamik, die Publikum wie auch Darsteller immer wieder aufs Neue begeistert. In jüngster Zeit spielt sich das Improvisationstheater auch in die Geschäftswelt hinein. Wie geschieht das? Sehr exklusive Theater- und Darstellergruppen bieten besondere Aufführungen an, mit denen sie verschiedentliche Zwecke erfüllen. Bei einem festlichen Anlass im Rahmen einer Unternehmensveranstaltung befürchten die Veranstalter vielleicht einen allzu steifen und monotonen Ablauf. Mithilfe eines „Business-Theaters“, dessen Darsteller sich beispielsweise unter die Bedienung mischen, wird aus einer banalen Pflichtveranstaltung schnell eine ungezwungene und dabei nie unseriöse Veranstaltung. Aber auch zu Motivationszwecken werden solche Theater immer häufiger eingeladen. Man geht dabei davon aus, dass sich Motivation aus Identifikation speist. Mithilfe von Bühnendarbietungen reflektieren die Schauspieler das Verhältnis, das die Angestellten, die das Publikum stellen, zu ihrer Firma haben. Als Theaterstück werden Strategien und Konfliktbewältigungsszenarien spielerisch und ohne erhobenen Zeigefinger „durchgespielt“. Auf diese Weise regen die Schauspieler die Belegschaft zu einer Reflexion ihrer Arbeit an, wobei oft an gemeinsame Stärken appelliert wird, die dem Unternehmen zu seinem wirtschaftlichen Erfolg verhelfen können.

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Marketing kann man lernen

Donnerstag 25. August 2011 von findur

Marketing kann man ganz eindeutig lernen und sich sowohl als bisheriger Laie in die Materie einarbeiten wie als Marketing Mensch seine Kenntnisse auffrischen und erweitern. Ein Marketing Lehrgang ist der perfekte Ort, um sich gezielt zum Marketing Profi weiter zu bilden. Zum Marketing gehört auch der Bereich Sales, denn schließlich will man ja durch das Marketing letztendlich nichts anderes als durch verschiedene Maßnahmen etwas verkaufen und den Umsatz der Firma durch eine Imagesteigerung erhöhen. Marketing und Vertrieb hängen also enger zusammen als es vielen klar ist und diese Verbindung sollte ein cleverer Marketing Manager immer bedenken. Besonders wichtig sind dabei die neuen Medien geworden, so dass sich für jeden Marketing Mitarbeiter eine Schulung zu Themen wie Online-Marketing, Social media Marketing und ungewöhnlicherem Viral Marketing lohnt.

Nicht zu vergessen ist natürlich auch die Seite für Statusupdates, Twitter, wo man interagieren und seine Firma optimal präsentieren muss. Und auch Dinge wie die Verbesserung des Suchmaschinenrankings müssen natürlich beim Marketing beherrscht werden. Die Facebookseite der eigenen Firma sollte man danach ebenso gestalten können wie geschickt Kommentare in Chats zu platzieren und Aktionen a la Flashmob zu starten. Wichtig ist es auch, sich des Widerspruchs zwischen Ansprüchen der Firma und Bedürfnissen des Marktes stets klar zu machen und hier eigene Strategien des Umgang im Arbeitsalltag zu finden. Da all diese neuen Medien und damit auch neuen Methoden des Marketings recht universell sind, kann man nach der Mini-Ausbildung sowohl national wie auch international im Berufsleben als Marketing Mitarbeiter gezielt durchsteigen. Ein guter und effektiver Lehrgang zeichnet sich durch eine hohe Praxisnähe aus, indem Beispiele besprochen und durchgespielt werden und Programme wie CMR zur Koordination sozialer Kontakte im Beruf gelernt werden, die man im täglichen Geschäft des Marketings sicher braucht. Auch Marketing Pläne werden am besten zur Übung erstellt und stets kritisch besprochen, um das Handwerkszeug vor dem ersten Arbeitstag bereits zu perfektionieren.

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Vom Sport zum Sport

Dienstag 23. August 2011 von Publisher

Für manche ist er mehr als nur Hobby, sondern der Lebensinhalt schlechthin. Die Rede ist hier vom Sport, gleichwelcher Art man diesem auch nachgehen mag. Ob man nun seinen Körper stärken möchte, Kondition anstrebt oder den klassischen Mannschaftssport bevorzugt, die Beweggründe sind immer dieselben. Man möchte sich und seinem Körper etwas Gutes tun. Und so verbringt man viel Zeit damit, diesem Hobby nachzukommen. Doch wie lässt sich diese Anschauung mit dem Beruf vereinbaren? Gibt es vielleicht sogar Berufszweige, die eben den Sport als Inhalt haben und somit das Hobby schlichtweg zum Beruf machen?

Sicherlich gibt es solche Berufe, welche man in Form einer Ausbildung oder eines Studiums erlernen kann. Und hierbei handelt es sich nicht nur um ein Studium an der Sporthochschule oder die Berufung (der Beruf) als Profisportler. Vor allem in den Bereichen um den Sport herum gibt es viele Möglichkeiten, beruflich Fuß zu fassen und eine entsprechende Ausbildung zu absolvieren. Beispiel hierfür wäre sicherlich der Fernkurs für Physiotherapeuten. Denn die Einsatzmöglichkeit eines Physiotherapeuten ist nicht zwangsläufig auf Krankenhäuser oder Pflegeheime beschränkt. Vor allem im Profisport gehört die physiotherapeutische Behandlung quasi zum Alltag. Kein Profisportler, der nicht eine entsprechende Behandlung bedarf.

Aber auch durch Absolvierung eines Studiums an der Sporthochschule ergeben sich derartige Möglichkeiten. Nicht jeder dort endet zwangsläufig als Sportlehrer, vielmehr kann man später vor allem im Trainerberuf Fuß fassen. Denn welcher Profisportler benötigt keinen Konditionstrainer? Und auch ohne Studium kann man einen solchen Weg einschlagen, wie jährlich tausende Absolventen der Trainerlehrgänge zeigen. Solche Lehrgänge werden nahezu in allen Sportarten angeboten und enden meist mit einer entsprechenden Trainerlizenz.

Den Lebensinhalt oder das Hobby zum Beruf machen, wer träumt nicht davon? Daher sollte man sich schon vorab Gedanken zur beruflichen Entwicklung machen und sich keineswegs beirren lassen. Es gibt ausreichend Berufe und Ausbildungen, welche genau das fordern, was man bevorzugt.

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Bildung für alle – per Internet

Freitag 17. Juni 2011 von findur

Bildung war über viele Jahrhunderte menschlicher Geschichte immer an ein gewisses elitäres Denken geknüpft. Bildung war nur gegen viel Geld zu haben und damit schloss man von Vornherein gewisse gesellschaftliche Schichten von der Möglichkeit aus, eine gute und höherwertige Bildung zu erlangen. Demokratische Regierungen bemühen sich nach Kräften, ihre Bildungseinrichtungen einer möglichst breiten Masse von Menschen aller Alters- und Einkommensstufen möglich zu machen. Eine gute Bildung der Bürger ist ein wesentlicher Bestandteil einer jeden Demokratie, man könnte ohne Übertreibung sagen, das Fundament. Es verwundert daher nicht, dass große Anstrengungen unternommen werden, um Bildung zum Allgemeingut zu machen. Nach wie vor spielt jedoch Geld leider eine wichtige Rolle für die Studenten, oder jene, die Studenten werden wollen.

Ein recht neues, aber enorm zukunftsträchtiges Konzept ist das Fernstudium. Nun gut, ganz so neu ist die Idee nicht, aber ihre Umsetzung hat sich gerade in den vergangenen Jahren so entscheidend verbessert, dass man nun schon fast von einem neuen Konzept sprechen kann. Was sind die Vorteile eines Fernstudiums? Man muss seinen Beruf oder seine Einkommensquelle nicht ausgeben, sondern kann bei freier Zeiteinteilung nebenbei oder am Abend studieren. Man muss seinen Wohnort nicht wechseln und verliert keine Zeit bei langen Pendelfahrten zur Universität. Man erwirbt ein hohes Maß an Disziplin, weil es für einen erfolgreichen Abschluss des Studiums unbedingt nötig ist. Man hat eine breite Auswahl der Studienfächer, weil Überlegungen bezüglich Wohnort und Studienort wegfallen. Es gibt noch weitere Vorteile. Viele Länder sind in dieser Hinsicht bereits sehr fortschrittlich und bieten auch viele ihrer Kurse in Englisch an. Wer dieser Sprache mächtig ist, der kann sich buchstäblich weltweit in eine Fernuni einschreiben. Die Voraussetzungen für eine Zulassung, die Preise und die Qualität der Studien unterscheiden sich mitunter stark, weswegen gutes Informieren vorab Pflicht ist. Auch hierzulande ist man dabei, die Anstrengungen zu mehren, um das Fernstudienangebot breiter zu fächern. In Sachen Qualitätskontrolle ist man hier schon auf einem sehr hohen Niveau.

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Der Sprachaufenthalt in Malta

Samstag 26. Februar 2011 von hoffnerpr

Fast jeder hat schon mal das Gefühl gehabt, eine Sprache gelernt zu haben und trotzdem nicht zu beherrschen. Nur ein intensiver Sprachgebrauch kann einem daraus helfen. Am besten unternimmt man eine Sprachreise. Sogar ein kurzer Aufenthalt im Land der Zielsprache gibt einem den Mut die Sprachbarriere zu überwinden.

Wenn die Zielsprache Englisch ist, dann ist ein Sprachaufenthalt in Malta eine hervorragende Alternative. Es gibt verschiedene Möglichkeiten das Sprachkönnen zu meistern. Sehr beliebt sind die Englisch Sprachschulen Malta. Englischer Sprachunterricht hat eine lange Tradition auf den Inseln; die hohe Qualitätsstandards werden von dem Bildungsministerium gesetzt. Die meisten Englisch Sprachschulen Malta existieren schon seit mehreren Jahren und haben sichere, mehrmals ausprobierte und erfolgreiche Methoden der Sprachförderung entwickelt. Es werden verschiedene Kursen für jeden Alter und Ausbildungsstufe angeboten. Die Lehrer und Tutoren sind gut ausgebildet und verfügen über langjährige Erfahrung. Neben dem Englisch werden auch andere Wahlfächer angeboten. Anschließend können die entsprechenden Examen wie Cambridge und TOEFL abgelegt werden.

Die Tatsache, dass Englisch Maltas zweite Amtssprache ist, ermöglicht die Kommunikation mit dem einheimischen Volk und dient zugleich als die Voraussetzung für ein traumhaftes Sprachpraktikum. Auch die Kultur ist fest an die britischen Traditionen gebunden.  Weil die Maltesischen Inseln ca. 90 km südlich von Sizilien liegen, bleibt das Wetter rund ums Jahr unverändert schön. Die Kombination aus Sonne und Meer machen ein Sprachaufenthalt unvermeidbar zu einem unvergesslich schönen Urlaub. Die fabelhafte Landschaften, historische Architektur – Meisterwerke, Sport und pulsierendes Nachtleben tragen dazu bei.

Weil Englisch Sprachschulen Malta von den Sprachreisenden aus der ganzen Welt besucht werden, ist das Land zu einem Treffpunkt vieler Kulturen geworden. In diesem Zusammenhang wird Englisch oft als ein Kommunikationstool gebraucht und hört auf nur ein Ziel zu sein. Der Wunsch die anderen zu verstehen und verstanden zu werden motiviert die Sprachlernende an die Höhen zu gelangen, die sonst als unerreichbar geschätzt wurden.

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Endstation Heilpraktiker

Donnerstag 14. Oktober 2010 von findur

Manchmal hat man das Gefühl, unsere Welt wird immer komplizierter. Es sind gar nicht so sehr, die sich ständig entwickelnden Kommunikations-Medien, die uns möglicherweise überfordern können, als vielmehr das bloße Sein im Alltag. Schwierigkeiten in der Schule, an der Uni, im Kindergarten oder am Arbeitsplatz. Hier gibt es Mobbing, Neid und Konkurrenz-Kämpfe. Wir werden krank und wenn wir Glück haben, findet der Arzt auch das passende Bakterium, das er mit einem Mittel bekämpfen kann. Und dann geht es weiter – bis zum nächsten Schlag. Ein Unfall, ein Beinbruch oder Beschwerden, bei denen der Arzt schlicht überfordert ist. Wir stehen u.U. ständig unter Strom, fühlen uns enorm belastet und wundern uns dann, wenn irgendein Bereich unseres Körpers mal ausfällt oder Symptome der Erschöpfung zeigt. Der gute Arzt erkennt den Zusammenhang und wird mit dem Patienten darüber sprechen und ihn auffordern, einen Ausgleich in seinem Leben herzustellen.

Mehr Ruhe, vielleicht Yoga oder Meditation, ein Hobby beginnen. Da es all dies nicht auf Krankenschein gibt, überlegt der Patient oft nicht lange und wurschtelt mit seinem Leben irgendwie weiter – bis sich eine chronische Erkrankung einstellt. Hier hat man beim normalen Schulmediziner meist schlechte Karten. Es sei denn, es reicht einem, medikamentös „eingestellt“ zu werden um die Symptome chemisch in Schach zu halten. Von Heilung wird hier schon lange nicht mehr gesprochen. Spätestens an dieser Stelle treten viele Patienten den Weg zu einem Heilpraktiker an. Hier erwartet man nicht nur Wunderdinge, sondern auch eine gewisse Einfühlungs-Bereitschaft für die persönliche Situation. Bei einem Heilpraktiker geht man eher davon aus, dass er ganzheitlich an eine Erkrankung herangeht, d.h. Körper und Seele bei seiner Behandlung berücksichtigt. Der Heilpraktiker-Beruf ist aber eine Wundertüte. Da gibt es keine einheitliche Therapie-Richtung. Es gibt zwar eine Heilpraktiker Ausbildung, die darauf hinausläuft, die Heilpraktiker-Prüfung zu bestehen, aber welche Methoden der Einzelne sich aneignet, hängt ganz von den persönlichen Interessen der studierenden Heilpraktiker ab. Viele Heilpraktiker arbeiten überhaupt nicht medizinisch, sondern arbeiten als Psychotherapeut oder Lebensberater mit den unterschiedlichsten Methoden. Astrologie, ja sogar Astro-Medizin sind gängige
Schwerpunkte in der Ausbildung, in der es darum geht, den Mensch in seinem Lebenskontext und seiner persönlichen Disposition zu erkennen und ihn zurück auf den Weg zu bringen. Im Grunde bedeutet dies, ihn zu einer echten Heilung zu führen.

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Die rechtliche Lage rund um die Hausaufgaben

Freitag 21. Mai 2010 von yung

Manche Schüler sind davon überzeugt, dass Lehrer Hausaufgaben aus reiner Willkür verteilen. Es sei nur eine weitere Methode, wie die Lehrer ihre Macht gegenüber den Schülern ausdrücken können. Ein Interesse an der Vertiefung des Stoffes oder ähnliches bestehe von Seiten des Lehrers nicht. Doch das Rechtssystem hat sehr wohl dafür gesorgt, dass die Hausarbeiten nicht willkürlich zusammengestellt werden dürfen. Und dies trifft für die meisten Länder zu, in denen es auch eine geregelte Schulform gibt. In diesen Gesetzen wird zum Beispiel bestimmt, welchen Nutzen die Hausaufgaben haben sollten oder gar haben müssen.

Dazu zählt zum einen, dass diese den Unterricht ergänzen sollten. Sie sollten also keinesfalls unabhängig vom Unterricht, oder dem Stoff der gerade durchgenommen wird aufgegeben werden. Denn sie sollten dabei helfen, dass die Schüler den manchmal sehr komplexen Unterrichtsstoff verarbeiten und vertiefen können. Wenn möglich sollte die Anwendung des Stoffes über die Hausaufgaben klar werden. Dabei kann die Arbeit entweder in einer Aufgabe oder im Lesen eines Textes liegen.

Wichtig ist natürlich, dass die Aufgaben unabhängig von der Schule durchgeführt werden können. So ist es logisch, dass keine komplexen chemischen Versuche zu Hause durchgeführt werden können, da man nicht erwarten darf, dass die nötige Ausrüstung vorhanden ist. Zudem ist gesetzlich geregelt, dass diese in angemessener zeit bewältigbar sein müssen. Natürlich lässt dies noch einen relativ großen Spielrahmen. Und insbesondere, wenn der Stoff in der Schule nicht verstanden worden ist, kann es das eine oder andere mal signifikant länger dauern, bis die Arbeit erledigt worden ist. Es wird aber auch erwähnt, dass bei Problemen die Initiative beim Schüler liegen muss. Nicht der Lehrer muss sich darum kümmern, dass jeder die Hausaufgaben richtig und vollständig abgibt, sondern die Schüler müssen selbst nachfragen und sich erkundigen, wenn sie die Übungen nicht ausführen konnten.

Besonders interessant ist natürlich auch, dass die Hausaufgaben nur stichprobenweise regelmäßig überprüft werden müssen und nicht unbedingt in die Leistungsbeurteilung einfließen müssen.

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