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Vom Sport zum Sport

Dienstag 23. August 2011 von Publisher

Für manche ist er mehr als nur Hobby, sondern der Lebensinhalt schlechthin. Die Rede ist hier vom Sport, gleichwelcher Art man diesem auch nachgehen mag. Ob man nun seinen Körper stärken möchte, Kondition anstrebt oder den klassischen Mannschaftssport bevorzugt, die Beweggründe sind immer dieselben. Man möchte sich und seinem Körper etwas Gutes tun. Und so verbringt man viel Zeit damit, diesem Hobby nachzukommen. Doch wie lässt sich diese Anschauung mit dem Beruf vereinbaren? Gibt es vielleicht sogar Berufszweige, die eben den Sport als Inhalt haben und somit das Hobby schlichtweg zum Beruf machen?

Sicherlich gibt es solche Berufe, welche man in Form einer Ausbildung oder eines Studiums erlernen kann. Und hierbei handelt es sich nicht nur um ein Studium an der Sporthochschule oder die Berufung (der Beruf) als Profisportler. Vor allem in den Bereichen um den Sport herum gibt es viele Möglichkeiten, beruflich Fuß zu fassen und eine entsprechende Ausbildung zu absolvieren. Beispiel hierfür wäre sicherlich der Fernkurs für Physiotherapeuten. Denn die Einsatzmöglichkeit eines Physiotherapeuten ist nicht zwangsläufig auf Krankenhäuser oder Pflegeheime beschränkt. Vor allem im Profisport gehört die physiotherapeutische Behandlung quasi zum Alltag. Kein Profisportler, der nicht eine entsprechende Behandlung bedarf.

Aber auch durch Absolvierung eines Studiums an der Sporthochschule ergeben sich derartige Möglichkeiten. Nicht jeder dort endet zwangsläufig als Sportlehrer, vielmehr kann man später vor allem im Trainerberuf Fuß fassen. Denn welcher Profisportler benötigt keinen Konditionstrainer? Und auch ohne Studium kann man einen solchen Weg einschlagen, wie jährlich tausende Absolventen der Trainerlehrgänge zeigen. Solche Lehrgänge werden nahezu in allen Sportarten angeboten und enden meist mit einer entsprechenden Trainerlizenz.

Den Lebensinhalt oder das Hobby zum Beruf machen, wer träumt nicht davon? Daher sollte man sich schon vorab Gedanken zur beruflichen Entwicklung machen und sich keineswegs beirren lassen. Es gibt ausreichend Berufe und Ausbildungen, welche genau das fordern, was man bevorzugt.

Author Publisher

Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 23. August 2011 um 15:11 und abgelegt unter Bildung. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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