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Archiv für die 'Tiere' Kategorie

Premium Hundefutter aus dem Onlineshop bestellen

Samstag 2. Februar 2013 von Lisa Maier

Die Firma Fressnapf macht es dem Kunden inzwischen auf vielfältige Art und Weise leicht, das richtige Hundefutter in Premiumqualität ganz einfach und bequem online zu bestellen. Früher konnte man selbstverständlich sein Hundefutter lediglich im Handel vor Ort beziehen. Derzeit gab es kein Internet und schon überhaupt keine Onlineshops, in denen man hätte virtuell einkaufen können. Heute sieht dies allerdings ganz anders aus. Heute kann man bequem und übersichtlich sein Premium Hundefutter aus dem Onlineshop bestellen. Das macht nicht nur eine Menge Spaß, sondern man hat zudem auch noch alle Zeit der Welt, um die Bestellung in aller Ruhe vorbereiten und versenden zu können. Dies macht es insbesondere den Menschen leichter, die nicht mehr so einfach in den Handel vor Ort fahren können. Selbstverständlich muss auch das Hundefutter eine Premiumqualität aufweisen. Schließlich soll es dem Hund gut gehen und dies lässt sich unter anderem auch mit dem richtigen Futter sicherstellen.

Das optimale Hundehalsband für den Vierbeiner bestellen

Allerdings bietet Fressnapf nicht nur das passende Hundefutter für den Vierbeiner an. Auch Zubehör wie zum Beispiel ein schönes und sicheres Hundehalsband kann mittlerweile bequem und übersichtlich im Fressnapf Shop bestellt werden. Das macht die Sache natürlich um ein Vielfaches einfacher. Denn wenn man neben seinem Hundefutter auch das passende Hundehalsband gleich mit bestellen kann, dann spart man unter Umständen an dieser Stelle Geld. Wer sich auf das Sparen konzentriert, der wird ohnehin im Onlineshop von Fressnapf optimale Voraussetzungen vorfinden, dies realisieren zu können. Denn die vielen Angebote und Rabatte bieten sich geradezu an, zu sparen und dies sogar mit Spaßfaktor. Ein Hundehalsband lässt sich bei Fressnapf in den unterschiedlichsten Farben und Variationen kaufen. So lohnt es sich, auch wenn man etwas ganz Besonderes sucht, Fressnapf sowohl vor Ort als auch im Internet einen Besuch abzustatten. Neben Hunden und Katzen findet der Tierbesitzer auch alles rund um Vögel und Nager.

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Ein Tibet Terrier ist für Haus und Hof perfekt geeignet

Mittwoch 16. November 2011 von xa444

Jeder, der noch nie einen Hund besessen hat, der kennt dieses wunderbare Gefühl nicht von angekommen sein. Bei einem Tibet Terrier hat man dieses einmalige Gefühl sofort wenn man in seine Augen blickt. Diese einmalige Rasse stammt aus dem fernen Tibet und ist eigentlich ein Hütter Hund. Diese Hude Art kann man schon seit vielen Jahren in Europa erhalten. Gekommen ist sie aus dem fernen Tibet. Die Engländer hatten sie zuerst und haben sie durch die Züchtung europaweit verbreitet. Durch diese tolle Züchtung sind viele Komponenten, die man bei einem Hund schätzt und liebt, zusammen gekommen. Infos hier kann man sich einfach einmal unverbindlich ansehen und nicht selten entfacht die Liebe zu dieser einmaligen Rasse. Der Tibet Terrier ist der perfekte Familien Hund. Er liebt seine Familie und passt sehr gut auf diese auf. Er ist ein agiler Spielgefährte für die Kinder und ein treuer Begleiter für die Großen. Klick hier und einfach einmal von seiner vielseitig dieses Hundes überzeugen lassen.

Klick hier und jeder wird von dieser Vielseitigkeit einfach nur überrascht sein. Der Tibet Terrier ist für seine Besitzer einfach ein toller Hund, der ihm immer zur Seite steht ohne auf andere Menschen aggressiv zu wirken. Deswegen ist er auch als Familienhund einfach perfekt. Sogar die Züchter sagen, dass dieses einmalige Wesen eine Familie erst richtig komplett erscheinen lässt. Natürlich bedeutet das nicht, das Familien, die keinen Tibet Terrier besitzen unvollständig sind, nur wenn man schon einmal so einen tollen Hund gehabt hat, dann weiß man einfach was einem gefehlt hat. Infos hier einfach einmal auf sich wirken lassen und gegebenenfalls gleich einmal den nächsten Züchter kontaktieren.

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Wandern mit Hund

Freitag 14. Oktober 2011 von findur

Wo man nicht zu Fuß war, ist man nicht gewesen, heißt es und da ist durchaus etwas Wahres dran. Es ist ein großer Unterschied, ob man seine Umgebung nur durch ein Fenster, im Schnelldurchlauf vom Auto oder Flugzeug aus betrachtet, oder sich einfach mal wieder die Zeit nimmt, sie zu Fuß zu entdecken. Dass Hunde wahre Meister in dieser Disziplin sind und zu den Tieren gehören, die gerne laufen und die Welt in aller Ausführlichkeit auf ihren vier Füßen erkunden, ist weithin bekannt, aber obwohl ihre Halter gemeinhin auch nicht zu den Stubenhockern unserer Gesellschaft zählen, beschränkt sich das tägliche Gassi gehen bei vielen von ihnen dann doch auf einen Gang um den Block oder mal einen Spaziergang durch den Wald oder Park. Und dabei kann es auch für den Menschen eine so große Bereicherung sein, die Natur mal wieder ganz bewusst zu erleben und zusammen mit seinem Hund hautnah zu erkunden! Was böte sich für ein paar gemeinsame freie Tage oder auch einen ganzen Urlaub also mehr an, als eine Wandertour mit seinem lieben Vierbeiner zu machen? Das Wandern ist so vielseitig und bietet so viele verschiedene Möglichkeiten, dass für jeden Geschmack, Geldbeutel und Zeitrahmen das Passende dabei sein sollte.

Ob man sich alleine mit seinem Hund auf den Weg macht, mit der ganzen Familie los zieht oder sich lieber einer organisierten Wandergruppe anschließen möchte (es gibt auch zahlreiche Gruppen, die sich auf Wanderungen mit Hund spezialisiert haben), steht ebenso zur Wahl, wie die unterschiedlichen Umgebungen und Landschaften, die man entdecken will. Auch die Länge und der Schwierigkeitsgrad der Tour sind natürlich frei wählbar, die Bandbreite reicht dort von relativ kurzen Tageswanderungen bis zu Mehrtages-Touren mit Übernachtungen, von leicht zu bewältigenden fest angelegten Wanderwegen bis zu anspruchsvollen Bergwanderungen mit schweißtreibenden Höhenunterschieden. Bevor man also einfach ins Blaue hinein los wandert, sollte man sich gut über die Beschaffenheit des Weges, den Schwierigkeitsgrad und natürlich auch über Wetterprognosen und eventuelle Unterschlupfmöglichkeiten informieren und, selbstverständlich abhängig vom Erfahrungsgrad und der vorhandenen Kondition, lieber erst mal langsam anfangen. Unverzichtbar für jede Wanderung sind auf jeden Fall gut sitzendes, festes Schuhwerk und funktionelle, wetterfeste Kleidung, außerdem ausreichend Proviant und reichlich Getränke für Mensch und Tier. Passendes Equipment, wie zum Beispiel gute Wanderschuhe, praktische Rucksäcke und atmungsaktive Kleidung, findet man in einem Outdoorshop. Gut ausgestattet können Hund und Herrchen dann nicht nur gemeinsam die Natur erkunden, Abenteuer erleben oder auch einfach nur die Seele baumeln lassen, sondern auch noch ganz nebenbei die Bindung zueinander stärken und so zu einem noch besseren Team werden!

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Die Pferdekanzlei ist die etwas andere Anwaltskanzlei

Freitag 23. September 2011 von artikelverzeichniss

Wenn man Rechtsfragen hat und mit einer Situation an seine Grenzen stößt, bleibt oft nur der Weg zu einem Rechtsanwalt. Und für jedes Themengebiet egal ob Mietrecht, Vertragsrecht, Erbrecht gibt es Anwälte, die sich auf einen oder zwei Themenschwerpunkte spezialisiert haben. Das hat den Vorteil, dass sie nicht von jedem etwas wissen, sondern in den Themenschwerpunkten viel Erfahrung und ein fundiertes Wissen besitzen. Was aber, wenn man als Privatperson ein Pferd beim Züchter gekauft hat, dieses aber Mängel aufweist? Kann vom Vertrag zurückgetreten werden? An wen wenden in so einem Fall? Gibt es Rechtsanwälte, die sich mit Pferderecht beschäftigen? Die Rechtsanwaltskanzlei Jennifer Stoll in Aachen ist spezialisiert auf Landwirtschafts- und Pferderecht. Und das sehr erfolgreich. Der Turniersport gehört zu ihrem Leben. Das Pferderecht Heinsberg umfasst alle Rechtsfragen rund um das Pferd. Auch der Reitsport und die Pferdehaltung gehören dazu. Wann immer Hilfe benötigt wird, oder Fragen zum Beispiel beim Pferdekaufvertrag, Verbandsrecht oder der Tierarzthaftung auftreten. Mit einer Rechtsanwältin, die auf Pferderecht Heinsberg spezialisiert ist und die Interessen des Pferdehalters vertritt, ist man bestens beraten. Ähnlich ist es, wenn man Rechtsbeistand im Landwirtschaftsrecht benötigt. Eine Kanzlei, die sich auf diesem Gebiet spezialisiert hat, ist auf jeden Fall vorteilhaft. Das Landwirtschaftsrecht auch Agrarrecht genannt, beschäftigt sich rund um den landwirtschaftlichen Betrieb. Ebenfalls ein sehr komplexes Themengebiet. Vom Vertragsrecht für landwirtschaftliche Betriebe über Schutzvorschriften und Verwaltungsrecht hat man in dieser Kanzlei den richtigen Ansprechpartner gefunden. Die Homepage pferdekanzlei.de beinhaltet nicht nur detaillierte Informationen rund um ihre Tätigkeit, sondern auch neuste Informationen und Kontaktdaten.

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Chinchillas ziehen ein, Dinge auf die geachtet werden sollte

Donnerstag 28. Juli 2011 von xa444

Chinchillas sind kleine, nachtaktive Nagetiere, die sich gerne in Gruppen aufhalten und am Tage Ruhezeiten bevorzugen. Vor der Anschaffung eines Chinchillas sollten einige Dinge beachtet werden, damit für Tier und Halter eine glückliche gemeinsame Zeit beginnen kann. Chinchillas sind in jedem Fall nicht für kleine Kinder geeignet, sondern sollten schon von älteren, verantwortungsbewussten großen Kindern oder Erwachsenen gepflegt und umsorgt werden. Des Weiteren sollten die kleinen geselligen Nager immer zu zweit oder in einer kleinen Gruppe gehalten werden, als Einzelgänger sind sie nicht geboren und somit können sich Aggressionen oder Verhaltensauffälligkeiten. Chinchillas mögen es nicht, wenn man sie wie so manche Katze, auf den Arm nimmt, daher sollten Eltern stets bedenken, dass Chinchillas keine typischen Schmusehaustiere sind und Erwachsene sich immer mit um die Pflege und das Wohl der Tiere bemühen müssen. Bei artgerechter Haltung kann ein Chinchilla ein stolzes Alter von 18 – 22 Jahren erreichen. Das Futter sollte als Hauptbestandteil aus Heu und Wasser bestehen, in jedem Fall benötigen Chinchillas eine sehr rohfaserreiche Ernährung. Als geeignetes Heim bietet sich ein großer Käfig oder Voliere, in dem die kleinen Nager klettern können. Es sollten bei hohen Käfigen immer Querstangen angebracht sein, damit die Chinchillas nicht von der obersten Stelle runterspringen, da dies bei vielen Tieren schon zu Knochenbrüchen geführt hat. Hat man sich nun gut auf die kleinen Nagetiere vorbereitet und sich auch entschieden, in welcher Konstellation man die Tiere halten möchte, steht als Nächstes die Frage im Raum, welche Namen die Tiere bekommen sollen. Tiernamen findet man im Internet genügend und in den meisten Familien, entscheiden die Kinder über die Wahl des richtigen Tiernamen.

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Karpfenangeln macht Spaß

Freitag 15. Juli 2011 von sergo-boy

Fischen auf Karpfen ist in zahlreichen Ländern beliebt. Außergewöhnlich in den Vereinigte Staaten, Frankreich und in der Schweiz sind Karpfen äußerst wertgeschätzt. Dennoch lassen sich die Karpfenfische keineswegs laufend an den Haken bekommen. In dem Beitrag sollen deshalb Karpfen-Tipps beschrieben werden. Es wird hierdurch auf Möglichkeiten zum Karpfenangeln, Karpfenköder und allgemeines zu Karpfen eingegangen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Hunderassen und ihre Entstehung

Samstag 11. Juni 2011 von Astrid Kurbjuweit

Auch wenn es bei so manchem Exemplar erstaunt, stammen alle Hunde vom Wolf ab. Die ersten Hunde waren dem Wolf wohl sowohl im Wesen als auch im Aussehen sehr ähnlich. Im Laufe der Jahrtausende, während denen Mensch und Hund zusammen lebten, begannen die Menschen nach und nach, Hunde für unterschiedliche Zwecke zu verwenden, je nach ihren jeweiligen Eigenschaften. Um diese Eigenschaften zu erhalten und zu verbessern, sorgten sie dafür, dass Hunde mit bestimmten Eigenschaften zusammen Nachwuchs bekamen, der dann mit erhöhter Wahrscheinlichkeit die erwünschten Eigenschaften hatte. Auf diese Weise kam es nach und nach zu einer immer weitergehenden Spezialisierung der unterschiedlichen Hunde.

An einen Wachhund wurden andere Anforderungen gestellt als an einen Jagdhund. Später wurden Hunde für bestimmte Jagdformen oder andere Zwecke angestrebt, zum Beispiel kleine, mutige Hunde für die Dachsjagd oder auch große, starke Hunde als Aufpasser für die Schaf- und Viehherden oder ausdauernde Hunde für das Ziehen von Hundeschlitten oder ähnlichem.

Aus diesen Spezialisierungen entwickelten sich nach und nach die Hunderassen. So wie wir sie heute kennen, gibt es Hunderassen erst seit dem 19. Jahrhundert. Erst seitdem werden Hunde wirklich systematisch gezüchtet, erst seitdem achtet man nicht mehr nur auf die Eigenschaften, sondern auch auf das Aussehen eines Hundes.

In den Jahren seitdem wurden viele Hunderassen herausgezüchtet. Viele davon dienen keinem bestimmten Zweck mehr, sondern zeichnen sich durch ein bestimmtes Aussehen aus. In den Rassestandards ist genau festgelegt, wie ein Hund aussehen muss, um als reinrassiger Angehöriger der jeweiligen Rasse anerkannt zu werden. Zusätzlich muss er natürlich von Eltern abstammen, die ebenfalls der jeweiligen Rasse angehören.

Bei der Entwicklung neuer Hunderassen werden zunächst Hunde unterschiedlicher Rassen miteinander gekreuzt, die nach den jeweils gewünschten Eigenschaften ausgewählt wurden. Später werden dann nur die Nachkommen der jeweils ersten Kreuzungen miteinander verpaart, so dass nach einigen Generationen die resultierenden Hunde stabile, vorhersagbare Eigenschaften und ein definiertes Aussehen haben. Längst nicht alle Hunderassen sind von Zuchtverbänden anerkannt, deshalb steht auch keineswegs fest, was denn nun genau eine Hunderasse ist und was nur die Nachkommen einer mehr oder weniger zufälligen Kreuzung.

Gerade bei Neuzüchtungen, die aus Designgründen entstanden sind, ist nicht immer klar, ob es sich um eine neue Rasse oder doch nur um eine Linie von Mischlingshunden handelt. Aber eigentlich ist das auch nicht so wichtig, solange jeder Hund ein Zuhause findet.

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Krankenversicherung für Tiere – Absicherung der Katze durch eine Katzen OP Versicherung

Mittwoch 10. März 2010 von Dorothee

Leider stimmt es nicht immer, dass Katzen sieben Leben haben. Auch die gesündeste Katze kann einen Unfall haben oder plötzlich erkranken. In diesen Notfällen muss meistens der Tierarzt aufgesucht werden. Viele Katzenbesitzer warten nach einem Tierarztbesuch dann mit Magenschmerzen auf die Rechnung des Veterinärs.
Darum gibt es bereits einige Katzenbesitzer, die die Neuerungen auf dem Versicherungsmarkt für sich nutzen. Versicherungen für Haustiere sind erst seit wenigen Jahren bekannt und für die Katze stehen verschiedene Absicherungen zur Verfügung.

Eine Krankenversicherung für Tiere ist wie die Krankenversicherung für den Menschen ein finanzieller Rückhalt, wenn Arztkosten bezahlt werden müssen. Eine Krankenversicherung für Tiere übernimmt meist nicht nur die Kosten für tierärztliche Behandlungen, sondern auch Kosten für bestimmte Vorsorgeuntersuchungen. Durch die Krankenversicherung für Tiere wird dem Tierhalter ein Besuch beim Tierarzt ohne Befürchtungen vor hohen Kosten ermöglicht. Wer sich als Katzenbesitzer für eine Krankenversicherung für Tiere entscheidet, kann zwischen zwei Varianten dieser Tierversicherung wählen. Die Krankenversicherung für Tiere, die der Katze einen umfassenden Versicherungsschutz bietet, ist die Katzenkrankenversicherung. Bestimmte Impfungen und die Kosten, die durch stationäre und ambulante Behandlungen entstehen, werden anteilig oder komplett von der Krankenversicherung für Tiere übernommen.
Die zweite Möglichkeit, seine Katze und sich selbst als Besitzer abzusichern, ist die Katzen OP Versicherung. Diese besondere Katzenversicherung sichert den Besitzer vor Operationskosten ab. Eine Katzen OP Versicherung wird von einigen Katzenbesitzern vorgezogen, da sie meist deutlich preisgünstiger in den Versicherungsbeiträgen ist. Zu beachten ist natürlich, dass die Katzen OP Versicherung auch nur die Kosten für Operationen übernimmt. Die Versicherungsleistungen einer Katzen OP Versicherung sind meist auch in der Katzenkrankenversicherung enthalten.

Ob man sich nun als Katzenbesitzer für eine Krankenversicherung für Tiere entscheiden sollte, die umfassenden Versicherungsschutz bietet, oder für eine Katzen OP Versicherung, die die Operationskosten trägt, muss individuell entschieden werden. Dabei sind die Ansprüche des Besitzers an eine Tierversicherung entscheidend. Außerdem sollten die eigenen, finanziellen Möglichkeiten, die für die monatliche Bezahlung einer Krankenversicherung für Tiere zur Verfügung stehen, kalkuliert werden.

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Hunderassen- hier hat man die Qual der Wahl

Montag 7. Dezember 2009 von MaxTrix-js

West Highland White Terrier sind besonders süß und besonders wild. Sie brauchen viel Pflege und Zuwendung und es ist nicht einfach ihrem Bewegungsdrang Herr zu werden. Einen Westie zu erziehen ist mitunter sehr schwer, denn er besitzt einen besonders großen Dickkopf. Immer möchte er dabei sein, er rennt unter Garantie jeder Katze und jedem fremden Hund hinterher. Er verwüstet Blumenbeete und schmeißt die teuersten Vasen um. Ein Westie ist sehr quirlig. Umso wichtiger ist es, ihn von Anfang an konsequent zu erziehen. Er braucht besondere Regeln und Grenzen und wenn man das erst einmal gemeistert hat, wird der Westie zu einem treuen Begleiter. Denn von alleine mag der kleine Trott so gar nicht hören. Kommt Besuch umgarnt er jeden mit seinem Charme, aber wenn es darum geht zu gehorchen, müssen Frauen und Herrchen schone in bisschen strenger sein. Zu aller erst sollten Hunde aller Hunderassen lernen auf ihren Namen zu hören. Sie sollten auf ihn reagieren und auch direkt zum Rufer kommen. Danach kann man ihm das wichtigste Wort überhaupt vermitteln: Nein! Wenn der Westie gelernt hat was Nein bedeutet, dass er sofort aufhören muss mit sämtlichen Quatsch, dann kann man ihm Befehle, wie „sitz“, und „platz“ beibringen.
In Sachen Reinlichkeit schneiden Westies wesentlich besser ab, als beim Gehorsam. Terrier mögen es gar nicht, das eigene Nest zu verschmutzen, daher lernen sie sehr schnell ihr Geschäft draußen zu verrichten.
Ist der Westie auch noch so herzallerliebst, so können ihn doch auch einige Hundekrankheiten einholen. Im Alter von vier bis elf Monaten kann der Hund schlimmstenfalls an einer Krankheit mit Namen Perthes-Calvé-Legg-Kranheit erkranken. Hierbei lahmt der Hund und er kann nicht mehr auf seiner Pfote auftreten. Hier hilft nur noch eine Operation. Eine andere typische Erkrankung beim Westie ist eine Knochenkrankheit im Schädel-Unterkiefer-Bereich. Der Hund kann dann seinen Kiefer nicht mehr bewegen, aber sobald er ein Jahr ist, ist auch diese Krankheit behandelbar.

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