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Zeitung drucken unter Hochdruck

Samstag 1. Oktober 2011 von admin

Zum Zeitung drucken lassen legte einst Johannes Gutenberg im 15. Jahrhundert bereits den Grundstein. Heute bezeichnet man den Buchdruck als Hochdruck, wobei dieser auch für das Zeitung drucken verwendet wird. Allerdings in abgewandelter Form. Die verbreiteste Druckform, die zum Zeitung drucken verwendet wird, ist der Rotationsdruck. Damit man auf diese Weise heute eine Zeitung drucken kann, musste dieses Verfahren allerdings in den 1870er Jahren erst einmal modifiziert werden. Doch auch dies übernahm der Erfinder der Rotationsdruckmaschine, der Amerikaner Richard March Hoe. Die erste Rotationsdruckmaschine verkaufte er im Jahr 1843. Ein Patent darauf wurde 1846 erworben.

Dank dem Rotationsdruck wurde das Zeitung drucken sehr viel einfacher und konnte auch beschleunigt werden. Schließlich verwendet man heute zum Zeitung drucken nicht nur ein Hochdruckverfahren, man arbeitet beim Zeitung drucken auch unter Hochdruck. Zwischen dem Redaktionsschluss und dem Zeitpunkt, bis die Zeitungen die Druckerei verlassen müssen, bleibt nämlich nur sehr wenig Zeit. Es sind nur Stunden, in denen die Mitarbeiter der Druckerei Zeit haben die Zeitung drucken zu lassen in der vom Verlag gewünschten Auflage.

An Samstagen wird das Zeitung drucken noch viel mehr anstrengender. Dann werden wegen der erhöhten Nachfrage zum Wochenende hin nämlich sehr viel mehr Exemplare Zeitung drucken lassen. Und auch hier muss der Ablauf stimmen. Nach dem Zeitung drucken landen die Zeitungen auf einem LKW und werden zu den Boten gebracht. Diese verteilen die Zeitungen dann an die Verbraucher mit Abonnement oder an die Kioske und Supermärkte.

Zwischen dem Zeitung drucken und dem Moment, in dem der Verbraucher die Zeitung aufschlägt, liegen auch nur Stunden.

Author admin

Dieser Beitrag wurde erstellt am Samstag 1. Oktober 2011 um 18:18 und abgelegt unter Dienstleistungen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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