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Archiv für die 'Finanzen' Kategorie

Allgemeines über den Wohn-Riester

Freitag 27. April 2012 von admin

Der Wohn-Riester, der auch unter dem offiziellen Namen „Eigenheimrentengesetz“ geführt wird, ist eine Möglichkeit, sich den Traum vom Eigenheim staatlich fördern zu lassen. Die staatliche Förderung für die Riester-Rente, zu der auch der Wohn-Riester gehört, beträgt bis zu 154 € im Jahr. Die Riester-Rente kann entweder als monatliche, monetäre Riester-Rente ausbezahlt werden oder wird per Wohn-Riester zur Finanzierung des Eigenheims genutzt. Welche Anwendung Sie für die staatliche Förderung wählen, müssen Sie jedoch bereits bei Vertragsabschluss angeben.

Der Wohn-Riester als Tilgungshilfe für ein Baudarlehen

Wenn Sie sich Ihren Traum vom Eigenheim erfüllen wollen, können Sie den Wohn-Riester in Form eines staatlich geförderten Darlehensvertrages beantragen. Sie legen dann monatlich keine Ersparnisse zur Seite, sondern nutzen die staatliche Förderung, um einen Bau-Kredit abzuzahlen. Sie können also bereits in jungen Jahren den Wohnriester aktiv zur privaten Altersvorsorge nutzen.Im Gegensatz zur normalen Riester-Rente müssen Sie also nicht bis zum Rentenalter warten, um die staatliche Förderung wirklich zu genießen. Neben den 154 €, die jeder rentenversicherungspflichtige Bürger als staatliche Förderung beantragen kann, können auch Kinderzuschläge in den Wohn-Riester investiert werden. Eine Familie mit zwei Kindern hat demnach Anspruch auf insgesamt bis zu 908 €, die jährlich die Kredittilgung des Eigenheims unterstützten können. Den vollen Zuschlag von 300 € pro Kind erhalten Sie, wenn Ihre Kinder nach dem 1.1.2008 geboren wurden.

Besteuerung des Wohn-Riesters

Eine Riester-Rente ist bei Auszahlung steuerpflichtig. Dies gilt auch für den Wohn-Riester. Da beim Wohn-Riester der Bau oder der Kauf eines Hauses vorgeschrieben wird, erhalten Sie jedoch keine realen Zahlungen, die Sie versteuern könnten. Stattdessen werden die Fördergelder auf einem virtuellen Förder-Konto gesammelt und ein theoretischer Auszahlungszeitpunkt vereinbart.Ab diesem Zeitpunkt müssen Sie dann die theoretisch angesparte monatliche Rente zu Ihren sonstigen Alters-Einnahmen hinzurechnen, bevor Sie sie gesamt versteuern. Es besteht aber auch die Möglichkeit, per Einmalzahlung die gesamte Steuerlast zu begleichen. Hierbei werden Ihnen 30 % erlassen, jedoch können nur wenige die große Einmalzahlung stemmen.

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Baugeld: Forward-Darlehen sichert Niedrigzins

Freitag 27. April 2012 von admin

Sie benötigen demnächst Baugeld oder die Zinsbindung für Ihre bestehende Immobilienfinanzierung läuft in der nahen Zukunft aus? Bei einem neuen Kredit oder einer Umschuldung können Sie vom derzeitigen niedrigen Zinsniveau profitieren. Dazu müssen Sie lediglich ein so genanntes Forward-Darlehen abschließen.

Günstige Zinsen rechtzeitig sichern

Gerade in Zeiten niedriger Zinsen sind Forward-Darlehen sehr beliebt. Wenn Sie in absehbarer Zeit ein Baugeld benötigen, um Ihr eigenes Haus zu bauen oder zu renovieren, müssen Sie dank eines Forward-Darlehens keine Angst vor steigenden Zinsen haben.Bei der Immobilienfinanzierung – sowohl bei einem neuen Baugeld, als auch bei der Umschuldung von bereits bestehenden Darlehen – können schon kleine Unterschiede beim Zinssatz hohe Beträge ausmachen. Mit einem Forward-Darlehen sichern Sie sich die günstigen, aktuellen Zinsen für das Baugeld, um die monatliche Belastung während des Rückzahlungszeitraums möglichst gering zu halten.Alternativ ist bei günstigen Zinsen natürlich auch eine höhere Tilgung möglich; auf diese Weise sparen Sie Zinskosten und zahlen Ihre Immobilie schneller ab.

Aufschlag abhängig vom Auszahlungszeitpunkt

Im Prinzip ist es ganz einfach, sich ein günstiges Baugeld über ein Forward-Darlehen zu sichern. Dabei wird bereits im Voraus ein Kredit abgeschlossen, bei dem der Auszahlungszeitpunkt der Kreditsumme durchaus noch einige Jahre entfernt sein kann – maximal 3 Jahre sind erlaubt. Die dafür fälligen Zinsen werden schon zum Abschlusszeitpunkt festgelegt – der heutige Niedrigzins gilt als Grundlage für ein Darlehen in der Zukunft. Zusätzlich zum aktuellen Zinsniveau berechnet die Bank zudem einen gewissen Aufschlag, da sie das Risiko enorm steigender Zinsen tragen, durch die sie ohne den garantierten Niedrigzins mehr Geld verdienen würden. Hier gilt die Faustregel, dass der Aufschlag umso höher ist, je weiter der Zeitpunkt der Auszahlung noch entfernt ist.Ob Sie bei der Immobilienfinanzierung, also beim Baugeld oder einer Umschuldung, von einem Forward-Darlehen profitieren können, hängt natürlich vom Einzelfall ab. In aller Regel lohnt es sich jedoch, sich in Zeiten allgemein niedriger Zinsen ein günstiges Baugeld rechtzeitig zu sichern. Schließlich ist der Spielraum für weitere Zinssenkungen sehr begrenzt. Sollte das allgemeine Zinsniveau steigen und kein Forward-Darlehen wurde abgeschlossen, wird eine Immobilienfinanzierung oder eine Umschuldung schnell deutlich teurer als sie noch wenige Monate zuvor gewesen wäre.

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Vermögensentwicklung für Privatpersonen

Donnerstag 19. April 2012 von admin

Die gezielte Vermögensentwicklung können Privatpersonen über ein Mandat zur Vermögenssicherung an einen professionellen, erfahrenen Vermögensverwalter delegieren. Dieser beschäftigt sich intensiv und durchgängig mit den Märkten und findet daher das jeweils optimale Finanzkonzept für jeden Privatkunden.

Leistungsspektrum einer professionellen Vermögenssicherung

Der Vermögensverwalter leistet eine kompetente und bankenunabhängige Beratung zur Finanzanlage seiner Mandantschaft. Dazu gehört eine Analyse der finanziellen Situation der Mandantschaft, das Verstehen und gemeinsame Erarbeiten von persönlichen Zielen sowie eine strukturierte Planung der künftigen Vermögensentwicklung. Dies ist ein Dienst, den auch zum Beispiel die Deutsche Gesellschaft für Vermögensentwicklung (DGVE) anbietet.

Für den Vermögensaufbau wird ein individuelles, maßgeschneidertes Portfoliokonzept entwickelt. Das Ziel hierbei ist die Balance zwischen der sicheren Finanzanlage zur Vermögenssicherung und der Nutzung von Chancen für die weitere Vermögensentwicklung, wofür es stets eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt. Nach der Analyse werden deren Ergebnisse durch gezielte Investitionen umgesetzt.

Aktives Vermögensmanagement wählt nach dem Prinzip des Best-Advice die transparentesten, aussichtsreichsten Anlagebausteine nach bestimmten Kriterien aus. Dazu kann unter anderem die Core-Satellite-Strategie gehören, wobei der Kern des Investments diversifiziert wird. Die Abwicklung der Finanzanlage übernimmt wiederum der Vermögensverwalter. Kunden müssen sich um keine technischen Details kümmern.

Überwachen der Vermögensentwicklung

Natürlich wird jede Finanzanlage überwacht – das dient gleichzeitig der Vermögenssicherung. Durch zeitnahe Reaktionen bei veränderten Marktbedingungen wird die Vermögensentwicklung fortlaufend optimiert. Auf diese Weise haben viele private Anleger in den Jahren der großen Finanzkrisen aktive Vermögenssicherung betrieben, indem beispielsweise eine Finanzanlage in Aktien rechtzeitig umgeschichtet wurde. Eine aktive Vermögensverwaltung nimmt dies in Absprache mit der Mandantschaft vor. Ohnehin werden Anlagen, die hohe Chancen bei gleichzeitigen Risiken bergen, stets gegen zu hohe Verluste abgesichert.

Neben Investitionen an den Kapitalmärkten gehören auch Altersvorsorgemodelle zur Vermögensentwicklung, die Nachfolgeplanung für Unternehmer, Testamentsvollstreckungen und Stiftungsmanagement sowie strukturierte Auskünfte für finanzierende Banken nach § 18 KWG. Hierzu gehören Kennzahlen, die eine Beurteilung des Vermögensstatus zulassen, die Vermögensbilanz, der Zahlungsstatus und die Zahlungsentwicklung, der Risikovorsorgestatus und für Unternehmer der Kredit-, Forderungs- und Abschreibestatus. Auf dieser Basis wird mit Mandanten eine Vermögensoptimierung erarbeitet, die der persönlichen Risikoneigung entspricht.

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Betriebliche Altersvorsorge: Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Freitag 6. April 2012 von admin

Betriebliche Altersversorgung bedeutet ein Versorgungsversprechen der Arbeitgeber gegenüber ihren Arbeitnehmern. Es werden Leistungen für mindestens eines der Risiken „Alter“, „Invalidität“ und „Tod“ zugesagt. Da eine betriebliche Altersvorsorge durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen finanziert werden kann und eine Förderung hinsichtlich der Steuern und Sozialversicherungs-Beiträge genießt, profitieren beide Seiten auch finanziell – der Arbeitnehmer direkt, der Arbeitgeber über ein steuer- und Sozialversicherungs-Beitrag-begünstigtes Modell für die Mitarbeitermotivation.

Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge

Insgesamt fünf verschiedene Möglichkeiten stehen als interne bzw. externe Durchführungswege für die betriebliche Altersvorsorge zur Verfügung, die alle in § 1 BetrAVG zu finden sind:

  1. Pensionszusage
  2. Direktversicherung
  3. Pensionskasse
  4. Unterstützungskasse
  5. Pensionsfonds

Praktisch werden oft mehrere Durchführungswege angewendet. Durch die Kombinationsmodelle lassen sich Stärken einzelner Durchführungswege am besten nutzen. Hinzu kommt, dass viele Firmen ohnehin in Pensionsfonds oder Pensionskassen einzahlen, weil es traditionelle Verflechtungen gibt. Neuerdings kommen aber Direktversicherungen mit interessanten Modellen hinzu. Gesetzesänderungen tun ihr Übriges: So kann beispielsweise auch die staatliche Förderung einer Riester-Rente, die es erst seit 2001 gibt, für die betriebliche Altersvorsorge genutzt werden.

Kombimodelle werden in der Praxis nicht oft kommuniziert; ihre Umsetzung ist auch zugegebenermaßen komplex. Das bedeutet nicht, dass sie nicht effektiv in manchen Firmen eingesetzt werden.

Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Die Vorteile für den Arbeitnehmer scheinen klar auf der Hand zu liegen: Er erhält eine betriebliche Altersvorsorge, spart also privat auf seine eigene Rente und zahlt erst nach Abzug dieser Beiträge Steuern und Sozialversicherung auf das verbleibende Bruttogehalt. Damit hat er schon effektive Entgeltoptimierung betrieben. Wenn der Arbeitgeber sich außerdem an den Einzahlungen beteiligt, was unter anderem vom Durchführungsweg abhängen kann, gestaltet sich der finanzielle Vorteil für den Arbeitnehmer noch deutlicher. Doch auch Arbeitgeber profitieren von der betrieblichen Altersvorsorge, denn diese bindet Mitarbeiter sehr stark an das Unternehmen. Der deutsche Mittelstand hält dieses Instrument inzwischen für essenzieller als beispielsweise die Motivation über Gehaltserhöhungen. Außerdem ist die betriebliche Altersvorsorge auch eine Maßnahme, um die Attraktivität eines Unternehmens zu steigern. Damit hat man im Gegensatz zu Konkurrenz einen klaren Wettbewerbsvorteil, wenn es um die Akquirierung von neuen Fachkräften geht.

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Was ist Entgeltoptimierung?

Freitag 6. April 2012 von admin

Entgeltoptimierung kann bedeuten, dass der Arbeitgeber in eine Betriebsrente für seine Angestellten investiert. Die Steuervorteile sind hierbei unübersehbar: Der Staat fördert die Investition, indem Steuern und Sozialabgaben erst auf den verbleibenden Bruttobetrag fällig werden. Die Portabilität der Betriebsrente wird durch die Clearing-Stelle der DGbAV unterstützt. Entgeltoptimierung kann aber noch viel mehr: von Erholungshilfen über Firmenwagen bis zu Warengutscheinen gibt es mehr als zwanzig Bausteine.

Versteckte Vorteile der Entgeltoptimierung

Dass die Förderungen der Entgeltoptimierung meist nicht vollständig ausgeschöpft werden, liegt am komplexen Modell. Beispiel Betriebsrente: Eine Einzahlung, meist durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam, reduziert schließlich zunächst das Einkommen; der Steuervorteil bleibt unsichtbar. Der administrative Aufwand ist hoch; es muss ein Anbieter für die Betriebsrente gefunden werden.

Schließlich fragt sich jeder Arbeitnehmer, was beim Wechsel des Unternehmens aus den eingezahlten Beiträgen wird. Sie werden natürlich zum neuen Arbeitgeber mitgenommen, das muss jedoch zwischen beiden Firmen organisiert werden. Diese Portabilität (Übertragbarkeit) ist gesetzlich geregelt. Praktisch können Probleme auftreten, derer sich die Clearing-Stelle der DGbAV (Deutsche Gesellschaft betriebliche Altersversorgung) annimmt. Die DGbAV hat im Jahr 2011 ein Modell für die Portabilität entwickelt, das sogar einen Innovationspreis der Mittelständischen Wirtschaft erhielt. Sie übernimmt sämtliche Regularien der Übertragung und vertritt die Interessen beider Seiten auf faire Weise.

Unternehmen, die eine Betriebsrente zahlen, sei genau wie Arbeitnehmern beim Wechsel einer Firma der Kontakt zur DGbAV empfohlen. Die dortigen Fachleute handhaben auf sichere Weise die Übertragung der erworbenen Versorgungsansprüche.

Weitere Entgeltbausteine

Neben der Betriebsrente kann die Entgeltoptimierung mittels vieler weiterer Bausteine genutzt werden, für die es in den Unternehmen freilich Systemlösungen geben muss. Kleine und mittelständische Unternehmen sind meist nicht ausreichend informiert über die zahllosen Möglichkeiten, die starke Motivationsanreize für die Mitarbeiter darstellen und gleichzeitig steuerlich gefördert werden. Es gehören zur Entgeltoptimierung unter anderem:

  • Betriebsrente
  • Erholungsbeihilfen
  • Entfernungspauschale
  • Firmen-/Dienstwagen
  • Arbeitskleidung
  • Tankgutscheine
  • Betriebsveranstaltungen
  • Cafeteria
  • Darlehen vom Arbeitgeber
  • persönliche Geschenke
  • Garagenpauschale
  • Weiterbildungskosten
  • Gesundheitsförderung
  • Tickets für den Nahverkehr
  • Gruppenunfallversicherung
  • Verpflegungsmehraufwand
  • Personalrabatte
  • Handykosten
  • Internetpauschalen
  • Einkaufsgutscheine
  • Kindergartenkosten
  • Vermögensbeteiligungen

Die Deutsche Gesellschaft für Entgeltoptimierung (DGEO) unterstützt Firmen bei der Umsetzung dieser Bausteine. Die Gesamtersparnisse sind enorm, wenn die einzelnen Bausteine betrachtet werden. Viele Firmen leisten diese freiwillig, nehmen aber die Entgeltoptimierung nicht in Anspruch, weil die Möglichkeiten einfach unzureichend bekannt sind. Sie müssen schließlich steuerlich entsprechend bewertet und abgerechnet werden, was professionelle Kenntnisse voraussetzt. Der Kontakt zu Fachleuten sei daher empfohlen, um alle Vorzüge einer Entgeltoptimierung vollständig auszuschöpfen.

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Der Kredit Rechner hilft enorm

Montag 2. April 2012 von admin

Wenn man sich entschlossen hat einen Kredit aufzunehmen, dann sollte man unbedingt einen Kreditvergleich anstellen. Nur so ist man imstande, sich für einen günstigen Kredit zu entscheiden. Die Kreditberechnung erfolgt mittels eines Rechners, der schlicht Kredit Rechner genannt wird. So kann man auch als Laie erkennen, welcher Kredit zu einem am besten passt. Ohne kaufmännische Ausbildung ist man eigentlich nicht fähig abzuchecken, wie die finanzwirtschaftlichen Abläufe vor sich gehen und wie die Konditionen eines Kredites zustande kommen.

Es macht der Kredit Rechner alles Unwissen einfach weg, indem er, die Maschine, alle zur Verfügung stehenden Daten blitzschnell verarbeitet und dann sofort die idealen Kreditangebote vorlegt. Aus ein paar wenigen Angeboten, das perfekte Angebot zu erfassen, ist also nicht mehr schwer. Doch da es auf dem Markt sehr viele Kreditangebote gibt, mit den unterschiedlichsten Bedingungen und Vorzügen, ist es schier unmöglich, als Normalsterblicher vernünftig zu selektieren. Man hat im Internet somit die Chance mit geringstem Widerstand, sich einen Kredit zu beschaffen.

Durch den Kredit Rechner erspart man sich nicht nur unnötig viel Zeit bei der Auswahl, sondern es ist auch ein sehr nervenschonender Vorgang. Der Rechner hilft also enorm weiter, er trägt auch dafür Sorge, dass sich der potentielle Kreditnehmer einen Überblick über die erhältlichen Kredite verschaffen kann. So bekommt man einen guten Eindruck, welche Konditionen im Generellen üblich sind.

Das Geld ist oft notwendig, um sich einen neuen Start ins Leben leisten zu können. So ein Kredit hat schon manche Existenz gerettet. Gerade deshalb ist es so wichtig, dass man sich mittels eines Rechners einen Einblick in die Welt der Kredite verschaffen kann. Denn nur durch ein adäquates Vorverständnis ist man in der Lage, sich für den günstigsten Kredit zu entscheiden. Jeder Mensch hat eine Chance verdient wieder, wirtschaftlich betrachtet, Fuß zu fassen. Das Leben ist einfach zu kurz, um mir nichts dir nichts das Handtuch zu werfen.

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Ein Kreditkarten Vergleich kann problemlos im Web arrangiert werden

Dienstag 13. März 2012 von admin

Inzwischen haben wir das 21. Jahrhundert längst betreten. Jeder kann eine Kreditkarte beantragen und nutzen. Um echte Kreditkarten nutzen zu können, muss man als Inhaber gewisse Bedingungen erfüllen, aber die so genannten Prepaid-Kreditkarten stehen selbst Kindern und Jugendlichen gegenüber frei. Da die Anbieter aber mit differenten Konditionen aufwarten, ist ein Kreditkarten Vergleich stets angebracht und auch anzuraten. Im Web findet man ausgeklügelte Wege, um einen Kreditkarte Vergleich auf effektive Art und Weise durchzuführen.

Wenn man bedenkt, wie viele Anbieter ihren Kunden Kreditkarten bereitstellen – gegen Entgelt oder auch kostenlos – wird schnell klar, dass auf eine Gegenüberstellung der Offerten unter keinen Umständen verzichtet werden sollte. Ein Kreditkarte Vergleich sorgt für Klarheit! Im Web findet man genügend Seiten, die dem Verbraucher gewidmet sind, und für ein Mehr an Transparenz sorgen. Hier kann man die unterschiedlichsten Angebote miteinander vergleichen, wobei die individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten nicht außer Acht gelassen werden. Nicht jeder hat die Card, die wirklich zu ihm passt. Und es stellt wirklich keine große Herausforderung dar, an dieser Tatsache etwas zu verändern.

Mit Hilfe eines Kreditkarten-Rechners kann ein Kreditkarten Vergleich schnell und nervenschonend abgewickelt werden. Man füttert das praktische Tool mit einigen Angaben und schon legt der Online-Rechner in Windeseile los. Schon werden einem die besten Anbieter sozusagen auf dem Silbertablett serviert. Werden alle weniger guten Offerten ausgesondert, bleiben nur die attraktivsten Angebote übrig. Aus diesen dann auszuwählen, stellt kein Problem mehr dar.

Durch einen Kreditkarte Vergleich kann man sich die tollsten Bedingungen sichern. Da die Anbieter immer wieder besondere Aktionen auf Lager haben, zahlt es sich aus, den Kreditkarten Vergleich in regelmäßigen Abständen durchzuführen. Derartige News findet man natürlich im Web. Wer auf dem Laufenden bleibt, kann jede Menge Geld einsparen. Unabhängige Ratgeber öffnen dem Verbraucher die Augen. Kreditkarten können nach den Abrechnungsarten, der herausgebenden Bank, dem Anforderungsprofil und den Zusatzleistungen unterschieden werden.

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Kleine ganz groß

Sonntag 11. März 2012 von admin

Wer Mitglied in einem kleinen, lokalen Turn- oder Ballsportverein ist weiß, wie angespannt die finanzielle Situation dieser Vereine in den letzten Jahren geworden ist. Selbst Vereine mit vielen aktiven Mitgliedern sind oft nicht mehr in der Lage, nur aus Mitgliedsbeiträgen, die eine attraktive Höhe haben müssen, um durch die Mitglieder auch bezahlbar sein zu können, noch aus den Einnahmen aus Sportfesten oder anderen Veranstaltungen die laufen den Kosten zu decken und ein gutes Angebot zu leisten. Dabei sind die Aufwandsentschädigung für die Trainer und Betreuer lächerlich klein und werden oftmals sogar noch dem Verein gespendet. Ein großer Quell für Einnahmen war eigentlich immer ein Zuschuss der Stadt oder des Landkreises, in dem sich der Turnverein befindet.

Doch diese Zuschüsse schmelzen von Jahr zu Jahr ab. Durch die prekäre Finanzlage vieler Städte, die oftmals sogar eine Haushaltssperre haben, ist die Bezuschussung nicht mehr möglich. Als Folge davon sinkt das Angebot der Vereine, was oft einen Mitgliederschwund nach sich zieht, was wiederum zu sinken Beitragseinnahmen führt. Ein Teufelskreis. Abhilfe kann hier das sogenannte Sponsoring schaffen. Dies bedeutet, dass eine Privatperson oder ein Unternehmen Gelder zur Verfügung stellt, oder Ausrüstung als Sachsponsoring, und dadurch den Verein entlastet. Als Gegenleistung dafür wird der Name des Wohltäters auf Trikots oder in der Bandenwerbung genannt. Der Geber hat also den Vorteil der Werbung, der Nehmer den Vorteil der Kassenentlastung. Viele bekannte, große Unternehmen sind bereits Fördere des Sports. Sponsoring durch den AWD beispielsweise konnte man sehen, als das Unternehmen Namensgeber für die AWD-Arena wurde. Diese Namensrecht war natürlich durch eine namhafte Summe erkauft. Doch das Geld ist in die Optimierung des Fußballvereines geflossen, der nun in der Arena seine Heimspiele austrägt. Eine win/win Situation ist entstanden. Der AWD konnte seinen Bekanntheitsgrad steigern, der Verein neue, bessere Spieler und Trainingsmöglichkeiten aufbauen. Wer Sponsoring also mit reiner Werbung verwechselt, sieht das falsch.

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Welche Kreditarten gibt es?

Mittwoch 15. Februar 2012 von admin

Durch eine Kreditarten Übersicht, bekommt man als Verbraucher einen besseren Überblick über die gebräuchlichsten Darlehen.
Der Ratenkredit:
Ein Ratenkredit, auch Konsumentenkredit genannt, ist besonders bei Privatpersonen sehr beliebt. Er ist ein gebräuchlicher Kredit und bewegt sich dabei in einem Rahmen von 1.000 bis 100.000 Euro. Sicherheiten werden hier in der Regel nicht benötigt. Ein Ratenkredit ohne Schufa ist hierbei durch aus möglich. Die Laufzeit bei einem Ratenkredit beträgt in den meisten Fällen zwischen 12 und 96 Monaten. Eine vorzeitige Rückzahlung ist hier problemlos möglich, dadurch verkürzt sich die Laufzeit und man ist als Verbraucher eher schuldenfrei.

Der Dispositionskredit:
Unter einem Dispositionskredit versteht man eine Geldreserve auf dem Girokonto, dadurch ist gewährleistet, dass man auch bei finanziellen Engpässen weiterhin flexibel bleibt. Ein Dispositionskredit gibt es nur mit einem Girokonto, dabei duldet die jeweilige Bank eine Überziehung des Kontos. Ein Dispo wird in den meisten Fällen bei Eröffnung eines Girokontos beantragt und gilt dabei bis zu einer maximalen Höhe.

Der Autokredit:
Ein Autokredit dient zur Finanzierung eines Autos. Es gibt ihn dabei in drei verschiedenen Arten, als Schlussratenfinanzierung, als Ballonfinanzierung und als Ratenzahlung. Bei der Ballon- und Schlussratenfinanzierung handelt es sich um eine Mischung aus Leasing und Ratenkredit, wobei bei der Ballonfinanzierung am Ende eine hohe Schlussrate fällig wird. Bei einer Ratenfinanzierung bleibt die monatliche Tilgung gleichbleibend. Die Höhe des jeweiligen Kredites hängt dabei vom Kaufpreis des Fahrzeugs ab. Üblich bei der Finanzierung sind dabei Laufzeiten bis 60 Monate. Als Sicherheit behalten die meisten Banken den Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung Teil 2) ein, welcher dann nach kompletter Tilgung an den Besitzer übergeht.

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Wozu benötigt man eigentlich ein Depot?

Montag 30. Januar 2012 von admin

Immer wenn die Rede von Aktien ist, fällt auch immer automatisch der Begriff Aktiendepot. Der offizielle Name für das Aktiendepot ist eigentlich Wertpapierdepotkonto. Gemeint ist hier ein Konto, mit dem man alle Wertpapiergeschäfte abwickeln kann. Ein Aktiendepot dürfen ausschließlich Banken und Finanzdienstleister für ihre Kunden führen. Mit anderen Worten ausgedrückt heißt das, wann immer man Aktien oder Fondsanteile kaufen will, muss man zunächst ein Aktiendepot eröffnen. Über dieses Konto kann man dann als Anleger alle Wertpapiergeschäfte abwickeln und dort lagert man auch die Papiere ein. Denn niemand hat heute mehr die bunten Aktien, wie man sie aus Filmen und Büchern kennt, zu Hause im Safe. Diese Aktien in Papierform werden von den meisten Aktiengesellschaften nicht einmal mehr angeboten. Dass Wertpapiere ausschließlich über ein Aktiendepot gehandelt werden dürfen, ist zum großen Teil der Tatsache geschuldet, dass Aktien so nicht mehr anonym gehandelt werden dürfen. Das hat zum einen steuerliche Gründe und soll auch verhindern, dass über den Aktienhandel Geld gewaschen werden kann.

Nachdem man das Aktiendepot bei einer Bank oder einem Online Broker eröffnet hat, verwaltet dieser auch die Papiere für den Anleger. Möchte man zum Beispiel Aktien kaufen, dann erteilt man dem Dienstleister einen Auftrag und legt außerdem ein bestimmtes Kurslimit fest. Der Dienstleister führt dann den Handel für den Anleger an der Börse aus. Für diese Transaktionen muss man üblicherweise Gebühren bezahlen und die Umsätze aus solchen Aktienverkäufen werden auch an das Finanzamt gemeldet. Direktbroker machen es möglich, dass auch einzelne Anleger ihre Aktien an der Börse handeln können. Aber auch bei diesen selbst verwalteten Aktiendepots wird bei der Eröffnung eine Feststellung der Identität vorgenommen.

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